„Und esst und trinkt, aber übertreibt nicht (verschwendet nicht)." (TMQ 7:31) Dies bedeutet, dass das Trinken von allem erlaubt ist; daher bedarf das Trinken eines bestimmten Gegenstandes keines Beweises, der es erlaubt, da der allgemeine Beleg es bereits erlaubt hat. Das Verbot des Trinkens eines bestimmten Gegenstandes, etwa von berauschenden Getränken, hingegen bedarf eines Beweises.
“And eat and drink, but be not excessive (extravagant).” (TMQ 7:31) which means that the drinking of everything is permitted; thus the drinking of a specific item does not require an evidence to make it permitted, because the general evidence has made it permitted. However, the prohibition of drinking a specific item, such as intoxicants for instance, requires evidence.
Ähnlich dazu finden sich allgemeine Belege, die alles erlauben, was mit Handlungen zusammenhängt wie Sprechen, Gehen, Spielen, Riechen, Einatmen, Sehen und anderen Tätigkeiten, die der Mensch ausführt; daher bedarf die Erlaubnis von allem, was damit zusammenhängt, keines Belegs, wohl aber bedarf das Verbot von allem, was mit diesen Handlungen zusammenhängt, eines Belegs, um es verboten zu machen.
Similar to these, general evidences are found permitting everything related to actions such as talking, walking, playing, smelling, inhaling, looking and other actions which man performs; thus the permission of anything related to them does not require an evidence, but the prohibition of anything related to these actions does require an evidence to make it forbidden.
Daher haben die Belege, die die Texte bringen und die sich auf die Handlungen richten, die Regel der Dinge in allgemeiner und unbeschränkter Weise dargelegt; daher bedürfen sie keiner anderen Texte, um ihre Regeln darzulegen. So dient das Erscheinen spezifischer Texte zu bestimmten Dingen, nachdem die allgemeine Regel dieser Dinge dargelegt worden ist, als Beweis dafür, dass diese spezifischen Regeln gekommen sind, um die Regel dieser Dinge aus der allgemeinen Regel auszuschließen. Daher sind die Texte der Scharia gekommen, um die Scharia-Regel bezüglich der Dinge darzulegen, und zeigen an, dass sie erlaubt sind; folglich sind sie erlaubt, sofern kein Text existiert, der sie verbietet. Auf diese Weise wird der Grundsatz der Scharia „Der Ursprung der Dinge ist die Erlaubtheit (Ibaha)“ abgeleitet. Dies sind die Belege für diesen Artikel.
Therefore, the evidences brought by the texts and targeted at the actions have outlined the rule of things in a general and unrestricted manner; ,therefore, they do not require other texts to outline their rules. Thus, the advent of specific texts related to things, once the general rule of these things had been outlined, serves as evidence that these specific rules have come to exclude the rule of these things from the general rule. Hence, the Shari’ah texts have come to outline the Shari’ah rule pertaining things, denoting that they are permitted; hence, they are permitted unless a text exists to prohibit them. It is in this manner that the Shari’ah principle “The origion of things is ibahah” is derived. These are the evidences for this article.