Artikel 128
Article 128
Privateigentum ist eine schariatische Bestimmung, die durch das Eigentum selbst oder den Nutzen daraus festgelegt wird. Dies berechtigt den Eigentümer eines Gutes, dessen Nutzen zu ziehen oder dafür eine Gegenleistung zu erhalten.
Private property is Shari’ah rule determined by the property itself or the benefit from it. This qualifies the one that owns a property to benefit of it or gets an exchange for it.
Der Beleg dieses Artikels sind die Belege der Scharia, die darauf hinweisen, dass die Definition des Privateigentums die Erlaubnis des Gesetzgebers (swt) zur Nutzung des Eigentums selbst ist, die Seine (swt) Erlaubnis hinsichtlich der Nutzung umfasst, wozu wiederum für jede Nutzung ein Beleg erforderlich ist, da es sich um die Handlung des Gottesdieners handelt; daher ist es zwingend, dass es eine Anweisung vom Gesetzgeber (swt) dazu gibt. Ebenso umfasst sie Seine (swt) Erlaubnis hinsichtlich dessen, ob das Eigentum selbst genutzt werden darf oder nicht, wozu nicht für jeden einzelnen Gegenstand ein Beleg erforderlich ist. Vielmehr ist der Grundsatz bei jedem Eigentum, dass es als Besitz erlaubt ist, aufgrund des allgemeinen Beleges in Seinen (swt) Worten:
The evidence of this article is the Shari’ah evidences which indicate that the definition of private ownership is the permission of the Legislator (swt) for the utilisation of the property itself, which encompasses His (swt) permission with respect to utilisation, which in turn requires an evidence for every utilisation since it is the action of the worshipper, and so it is imperative that there is an address from the Legislator (swt) regarding it. In the same way it also encompasses His (swt) permission with respect to whether the property itself can be utilised or not, which does not require an evidence for every item. Rather, the origin in every property is that it has been permitted to be owned due to the general evidence in His (swt) words: