13 Der Rat der Umma (Shura und Rechenschaft)
13 The Ummah’s council (shura and Accounting)
Majlis al-Ummah (Der Rat der Ummah, Shura und Rechenschaftspflicht)
Majlis al-Ummah (The Council of the Ummah, Shura and accounting)
Dies ist ein Rat, der aus Einzelpersonen besteht, die die Meinung der Muslime im Allgemeinen vertreten, an den sich der Khalifah wenden kann, um sie zu verschiedenen Angelegenheiten zu befragen. Sie wiederum sind die Vertreter der Ummah bei der Rechenschaftspflicht der Herrscher. Dies wird aus der Beratung des Gesandten Allahs ﷺ mit einigen Männern der Ansar und der Muhajirun abgeleitet, die ihre Leute vertreten. Es wird auch aus der Tatsache abgeleitet, dass der Gesandte Allahs ﷺ einige seiner Sahabah zur Shura bestimmte; er wandte sich an sie häufiger als an andere, um eine Meinung einzuholen, wie etwa Abu Bakr, ʿUmar, Hamza, Ali, Salman al-Farsi, Hudhayfah.
This is a Council formed by individuals representing the opinion of the Muslims at large, to which the Khalifah can refer to in regards to consulting them on various issues. They in turn are the representatives of the Ummah in holding the rulers accountable. This is deduced from the Messenger of Allah's (PBUH) consultation with some men from the Ansar and the Muhajireen who represent their people. It is also derived from the Messenger's (PBUH) assigning some of his Sahabah for shura, he used to refer to them more than to others for seeking an opinion, such as Abu Bakr, ‘Umar, Hamza, Ali, Salman Al-Farsi, Hudhayfah, .
Es wird auch daraus abgeleitet, dass Abu Bakr (ra) einige Männer aus den Muhajirun und den Ansar bestimmte, um sie zu befragen, wenn etwas geschah, und ihre Meinung einzuholen. Die Angehörigen der Shura zur Zeit Abu Bakrs (ra) waren die Gelehrten und die Männer der Fatwa. Ibn Saad überlieferte von Al-Qasim, dass Abu Bakr, wenn etwas geschah und er die Männer der Meinung und die Männer der Fiqh befragen wollte, aus den Muhajirun und den Ansar rief: ʿUmar, ʿUthman, Ali, ʿAbdur-Rahman b. ʿAwf, Muʿadh b. Jabal, Ubai b. Kaʿb und Zaid b. Thabit. Sie alle pflegten zur Zeit des Kalifats Abu Bakrs ihre Meinung zu äußern, und die Menschen holten ebenfalls ihre Fatwa ein. Als ʿUmar Kalif wurde, rief er ebenfalls diese Männer zusammen. Es gibt auch Belege, die die Muslime dazu aufrufen, die Herrscher zur Rechenschaft zu ziehen. Die Muslime übten eine solche Rechenschaftspflicht aus, wie es zur Zeit der rechtgeleiteten Kalifen geschah. Da es erlaubt ist, dass die Umma in der Shura vertreten wird, ist es auch erlaubt, dass sie in der Rechenschaftslegung vertreten wird. All dies zeigt, dass es erlaubt ist, einen besonderen Rat zu haben, der die Umma bei der Rechenschaftslegung und in der Shura vertritt, und der durch den Text des Qur'an und der Sunna festgelegt ist. Er wird „Rat der Umma“ genannt, weil er die Umma in der Shura und in der Rechenschaftslegung vertritt.
It is also deduced from the fact that Abu Bakr (ra) designated some men from the Muhajireen and the Ansar to refer to them seeking their opinion when something happened. The people of the Shura at the time of Abu Bakr (ra) were the Ulama and the people of Fatwa. Ibn Saad reported from Al-Qasim that when something happened and Abu Bakr wanted to consult the people of opinion and the people of Fiqh, he called from the Muhajireen and the Ansar. ‘Umar, ‘Uthman, Ali, Abdur Rahman b. Awf, Muadh b. Jabal, Ubai bin Kaab and Zayd b. Thabit. They all used to give their opinion during the Khilafah of Abu Bakr. People would also take their Fatwa. When ‘Umar became Khalifah he would also call these people. There are also evidences that call upon the Muslims to account the rulers. Muslims exercised such accounting as happened at the time of Khulafaa' Rashidun. As the Ummah is allowed to be represented in shura she is allowed to be represented in accounting. All of this indicates that it is allowed to have a special council that represents the Ummah in accounting and in the shura which is established by the text of the Quran and Sunnah. It is called the ‘Council of the Ummah’ because it represents the Ummah in shura and accounting. .
Es ist erlaubt, dass nichtmuslimische Staatsbürger Mitglieder des Rates sind, damit sie Beschwerden über jegliches Unrecht einreichen können, das ihnen von den Herrschern zugefügt wird, oder gegen jede fehlerhafte Anwendung des Islam ihnen gegenüber oder das Fehlen von Dienstleistungen für sie oder dergleichen.
It is permitted for non-Muslim citizens to be members of the Council, in order to file complaints against any injustice perpetrated against them by the rulers or against any mis-implementation of Islam upon them or the lack of services to them or the like.