Trotz aller Hindernisse, die die Quraisch errichteten, gelang es dem Ruf, in Makkah Fuß zu fassen, und die Quraisch gerieten in Panik, da sie das Schlimmste befürchteten, nämlich die Verbreitung des Islam unter den arabischen Stämmen. Die Quraisch verstärkten daher ihre feindselige Kampagne gegen den Gesandten Allahs ﷺ und seine Gefährten. Die Lage wurde schließlich nahezu unerträglich, und der Gesandte Allahs ﷺ begab sich in die Stadt Ta'if, auf der Suche nach Unterstützung und Schutz durch die Banu Thaqif in der Hoffnung, dass sie den Islam annehmen würden. Er trat an sie allein heran, doch sie sprachen hart mit ihm und behandelten ihn sehr schlecht. Sie hetzten ihre Rüpel und Sklaven auf, die ihn mit Beleidigungen und Steinen bewarfen, bis sein ganzer Körper, einschließlich seiner Füße, blutete. Er ﷺ konnte sich in einen Obstgarten retten, der Shabeeb und Shayba, den Söhnen von Rabi'ah, gehörte. Dort saß er und dachte über seine Lage und über den Ruf nach. Er wusste, dass er ohne den Schutz eines der Anführer nicht nach Makkah zurückkehren konnte, ebenso wenig konnte er nach Ta'if zurückgehen, nach der Behandlung, die ihm dort widerfahren war, und er konnte nicht im Garten bleiben, denn dieser gehörte zwei Ungläubigen. Er ﷺ fühlte sich sehr bedrückt, hob seine Arme zum Himmel, klagte und flehte zu Allah (SWT). Schmerzerfüllt und mit großem Vertrauen auf Allah (SWT) sprach er: „O Allah! Dir klage ich meine Schwäche, meine geringen Mittel und meine Niedrigkeit vor den Menschen. O Barmherzigster! Du bist der Herr der Schwachen, und Du bist mein Herr. Wem würdest Du mich anvertrauen? Einem Fernen, der mich misshandeln wird, oder einem Feind, dem Du Macht über mich gegeben hast? Wenn Du nicht zornig auf mich bist, kümmert mich nichts anderes. Dein Wohlergehen, das Du mir gewährst, genügt mir. Ich suche Zuflucht im Licht Deines Antlitzes, durch das die Finsternis erhellt wird und die Angelegenheiten dieser Welt und der Jenseitswelt recht geordnet werden, damit nicht Dein Zorn auf mich herabsteige oder Dein Grimm nicht über mich komme. Dir steht es zu, zufrieden zu sein, bis Du wohlgefällig bist.“ „Es gibt keine Kraft und keine Macht außer bei Dir.“
Despite all the obstacles that the Quraysh laid down, the call succeeded in penetrating Makkah, and the Quraysh became panic stricken fearing the worst, i.e. the spreading of Islam among the Arab tribes. Quraysh, therefore, intensified their hostile campaign against Allah’s Messenger (pbuh) and his Sahabah. The situation eventually became almost unbearable and Allah’s Messenger (pbuh) went to the city of Ta’if seeking the Nussrah (support) and protection of Banu Thaqif in the hope that they might embrace Islam. He approached them on his own, but they spoke to him harshly and treated him very badly. They stirred up their louts and slaves who hurled insults and stones at him until the whole of his body including his feet bled. He (pbuh) managed to take refuge in an orchard belonging to Shabeeb and Shayba, sons of Rabi’ah. There he sat thinking about his situation and about the call. He knew that he could not enter Makkah without one of the leaders’ protection, neither could he go back to Ta’if after the way he had been treated there, and he could not stay in the orchard for it belonged to two disbelievers. He (pbuh) felt very distressed and lifted his arms to the sky lamenting and supplicating to Allah (swt). Painfully and with immense confidence in Allah (swt), he said, “O Allah! To You I complain of my weakness, little resource, and lowliness before man. O Most Merciful! You are the Lord of the weak, and You are my Lord. To whom would You confide in me? To one afar who will misuse me or to an enemy to whom You have given dominance over me? If You are not angry with me, I do not care about anything else. Your favor of well-being on me is sufficient for me. I take refuge in the light of Your countenance by which the darkness is illuminated, and the things of this world and the next are rightly ordered, lest Your anger descend upon me or Your wrath not light upon me but come down on me. It is for You to be satisfied until You are well pleased. There is no power and no might except in You.”.