41 Der Hass der Kreuzfahrer
41 The Crusaders’ Hatred
Einer der französischen Gelehrten, Graf Henri Decastri, schrieb 1896 in seinem Buch mit dem Titel „Islam“:
One of the French learned writers Count Henri Decastri wrote in his book entitled ‘Islam’ in 1896,
„Ich kann mir nicht vorstellen, was die Muslime sagen würden, wenn sie die Geschichten des Mittelalters hörten und verstünden, was die christlichen Redner in ihren Hymnen zu sagen pflegten. Alle unsere Hymnen, auch jene, die vor dem 12. Jahrhundert entstanden, gingen von einem einzigen Gedanken aus, der die Ursache der Kreuzzüge war. Diese Hymnen waren voll von Hass gegen die Muslime, aufgrund der völligen Unkenntnis ihrer Religion. Infolge dieser Hymnen und Lieder verfestigte sich der Hass gegen diese Religion im Denken der Menschen, und die irrigen Vorstellungen wurden tief verwurzelt, von denen einige noch heute weitergetragen werden. Jedermann pflegte die Muslime als Vielgötterer, Ungläubige, Götzenanbeter und Abtrünnige zu betrachten.“
“I cannot imagine what the Muslims would say if they heard the tales of the mediaeval ages and understood what the Christian orators used to say in their hymns; all our hymns even those which emerged before the 12th century emanated from one concept which was the cause of the crusades, these hymns were filled with hatred towards the Muslims due to the total ignorance of their religion. As a result of those hymns and songs, hatred against that religion became fixed in people’s minds, and the erroneous ideas deeply rooted, some of which are still carried nowadays. Everyone used to regard the Muslims as polytheists, disbelievers, idol worshippers and apostates.”.
Auf diese Weise beschrieb der christliche Klerus in Europa die Muslime und ihre Religion. Die Vorwürfe im Mittelalter waren schrecklich, und sie dienten dazu, Hass und Feindseligkeit gegen die Muslime zu schüren. Die christliche Welt wurde davon erfasst, und es kam zu den Kreuzzügen. Nachdem diese zwei Jahrhunderte gedauert hatten und mit der Niederlage und Demütigung der Christen endeten, begannen die Muslime im 15. Jahrhundert, den Westen zurückzuerobern, als der Islamische Staat in Konstantinopel einzog. Dann, im 16. Jahrhundert, breiteten sich die Muslime über Süd- und Osteuropa aus und brachten den Islam zu dessen Völkern. Dabei nahmen Millionen Einwohner Albaniens, Jugoslawiens, Bulgariens und anderer Länder den Islam an. Die kreuzfahrerische Feindseligkeit lebte erneut auf, und es entstand das orientalistische Konzept, das sich damals damit befasste, den muslimischen Heeren Widerstand zu leisten, die islamische Eroberung aufzuhalten und die Bedrohung durch die Muslime zu verringern.
This is how the Christian clergy in Europe described the Muslims and their Deen. The allegations in the mediaeval ages were horrible and these were used to incite the feelings of hatred and animosity against the Muslims. The Christian world became affected and the crusader wars took place. After lasting two centuries resulting in the defeat and the humiliation of the Christians, the Muslims began to reconquer the West in the 15th century when the Islamic State entered Constantinople. Then in the 16th century the Muslims swept across southern and eastern Europe and carried Islam to its peoples. Millions of the inhabitants of Albania, Yugoslavia, Bulgaria and other countries embraced Islam in the process. Once again the crusader animosity was revived and the Orientalist concept emerged, which was concerned at the time with resisting the Muslim armies, halting the Islamic conquest and lessening the threat of the Muslims.
Diese tief verwurzelte Feindseligkeit in den Köpfen und Herzen der Europäer veranlasste alle Christen in Europa, ihre Missionare im Namen der Wissenschaft und Kultur in das muslimische Land zu entsenden. Die Missionen nahmen die Form von Schulen, Kliniken, Vereinen und Clubs an. Die Europäer widmeten der missionarischen Arbeit nahezu unbegrenzte Mittel und enorme Anstrengungen. Sie bündelten ihre Bemühungen und Methoden trotz ihrer Unterschiede in Politik und Interessen. Völker und Staaten standen geschlossen hinter dem missionarischen Einsatz, da dieser von ihren Konsuln, Botschaftern, Delegierten und Missionaren durchgeführt wurde.
This deeply rooted animosity in the minds and hearts of the Europeans prompted all Christians in Europe to send their missionaries to the Muslim land in the name of science and culture. The missions took the shape of schools, clinics, associations and clubs. The Europeans devoted almost unlimited resources and huge efforts to the missionary work. They combined their efforts and methodology despite their differences in policy and interests. People and states were united behind the missionary effort since it was conducted by their consuls, ambassadors, delegates and missionaries.
Der kreuzfahrerische Hass, den die Westler, besonders in Europa und noch mehr in Großbritannien, hegten, sowie ihre tief verwurzelte Feindseligkeit und boshafte Gehässigkeit waren die Ursache unserer schließlichen Demütigung in unserer Heimat. General Allenby sagte 1917, als er al-Quds betrat:
The crusader hatred harbored by the Westerners, especially in Europe and more so by Britain, and their deeply rooted animosity and wicked malice were the cause of our eventual humiliation in our homeland. General Allenby said in 1917 when he entered al-Quds,
„Erst heute sind die Kreuzzüge zu Ende gegangen.“
“Only today the crusades have ended.”.
Das war schlicht ein aufrichtiger Ausdruck dessen, was er wirklich empfand. Er spiegelte den Hass und die Bosheit wider, die er in sich trug, und dasselbe lässt sich von jedem Europäer sagen, der in den Schlachten – kulturellen wie militärischen – gegen die Muslime kämpfte, und Allah (SWT) sagt:
This was simply a genuine expression of what he really felt. It reflected the hatred and malice he harbored and the same could be said about every European that fought in the battles - cultural and military - against the Muslims, and Allah (swt) says,
„Der Hass ist schon aus ihrem Mund hervorgetreten, doch was ihre Brüste verbergen, ist weitaus schlimmer.“ [Al-'Imran 3:118].
“Hatred has already appeared from their mouths, what their breasts conceal is far worse.” [Al-’Imran 3:118].
Was Allenby sagte, war in der Tat äußerst verabscheuungswürdig, und was sein Land, Großbritannien, hegte, war zweifellos noch schlimmer; dies gilt ohne Zweifel für jeden Europäer.
What Allenby said was indeed most loathsome, and what his country, Britain, harbored was even greater without a doubt; this goes without saying for every European.
Diese Bosheit und dieser Hass bestehen seit den Tagen der Kreuzzüge und werden auch heute noch fortgeführt. Was wir an Unterdrückung, Demütigung, Kolonialisierung und Ausbeutung erleben – neben dem politischen Aspekt – ist tatsächlich ein Akt brutaler Rache an den Muslimen. Ja, er richtet sich speziell gegen die Muslime.
This malice and hatred has existed ever since the days of the crusades and it is still perpetuated today. What we face in terms of oppression, humiliation, colonization and exploitation - in addition to the political aspect - is in fact an act of brutal revenge on the Muslims. Indeed it is particular to the Muslims.
Leopold Weiss schrieb in seinem Buch Islam at the Crossroads,
Leopold Weiss wrote in his book Islam at the Crossroads,
„Wahrlich, die Renaissance oder die Wiederbelebung der Wissenschaften und der europäischen Künste, die einen großen Teil ihrer Grundlagen islamischen und arabischen Quellen verdankte, pflegte dem materiellen Kontakt zwischen Ost und West zugeschrieben zu werden. Europa hat tatsächlich sehr viel von der islamischen Welt profitiert, doch hat es diese Wohltat nie anerkannt oder gewürdigt, und es hat auch keine Dankbarkeit gezeigt, indem es seinen Hass gegen den Islam gemildert hätte. Im Gegenteil, dieser Hass wuchs über die Jahre stärker und tiefer und erreichte zuweilen unkontrollierbare Ausmaße. Dieser Hass erfasste das Volksempfinden und wurde jedes Mal ausgelöst, wenn das Wort Muslim erwähnt wurde. Der Hass wurde Teil ihres Volkserbes, bis er im Herzen und im Geist jedes europäischen Mannes und jeder europäischen Frau Wurzeln schlug, und noch erstaunlicher war, dass er auch nach allen Stufen des kulturellen Wandels, die stattfanden, lebendig blieb. Dann kam die Zeit der religiösen Reform, als Europa in Konfessionen zerfiel und jede Konfession den anderen gegenüberstand, bis an die Zähne bewaffnet und kampfbereit; doch die Feindseligkeit gegenüber dem Islam blieb innerhalb jeder Konfession dieselbe. Bald darauf kam eine Zeit, in der der religiöse Eifer nachließ, der Hass auf den Islam aber so stark blieb wie eh und je. Ein klares Beispiel dafür lieferte der französische Philosoph und Dichter Voltaire: Obwohl er im 18. Jahrhundert ein erbitterter Feind des Christentums und der Kirche war, äußerte er zugleich seine Gefühle von Hass und Überheblichkeit gegenüber dem Islam und dem Gesandten des Islam ﷺ. Nach einigen Jahrzehnten kam eine Zeit, in der die westlichen Intellektuellen begannen, fremde Kulturen zu erforschen, und sie mit einer gewissen Sympathie und Aufgeschlossenheit betrachteten; doch wenn es um den Islam ging, drang die traditionelle Geringschätzung auf außergewöhnlich parteiische Weise in ihre wissenschaftlichen Forschungen ein. Und die weite Kluft, die die Geschichte zwischen Europa und der islamischen Welt aufgerissen hatte, blieb ungeschlossen. So wurde die Verachtung für den Islam zu einem festen Bestandteil der europäischen Mentalität.”
“Verily the renaissance, or the revival of science and European arts which owed a great deal to Islamic and Arabic sources, used to be attributed to the material contact between East and West. Europe has indeed benefited a great deal from the Islamic world, but she never acknowledged or recognized this favor, nor did she show any gratitude by easing her hatred to Islam, in fact this hatred grew stronger and deeper over the years and at times reached uncontrollable proportions. This hatred engulfed the popular feeling and was triggered each time the word Muslim was mentioned. The hatred became a part of their popular heritage until it took root in the heart and mind of every European man and woman, and more astonishing though was that it remained alive even after all the stages of cultural change that took place. Then came the era of religious reform, when Europe became divided into sects, and each sect stood in the face of other sects, armed to the teeth, ready for battle; however, animosity towards Islam remained the same within every sect. Soon after, a time came when religious fervor diminished but the hatred of Islam remained as strong as ever, a clear example of this was delivered by the French philosopher and poet Voltaire, although he was an arch enemy of Christianity and the Church in the 18th century, he also was at the same time expressing his feelings of hatred and arrogance towards Islam and the Messenger of Islam; after a few decades, there came a time when the Western intellectuals began exploring foreign cultures and looked upon them with some kind of sympathy and openmindedness, however when it came to Islam, the traditional disdain began infiltrating their scientific researches in an extraordinary factional way; and the wide gap which history dug up between Europe and the Islamic world remained unbridged, then the contempt for Islam became an integral part of the European mentality.”.
Auf dieser Grundlage wurden die oben erwähnten Missionsgesellschaften gegründet. Ihr Ziel war es, die christliche Religion zu verbreiten und bei den Muslimen Zweifel an ihrer Religion (Din) zu säen, um sie dazu zu bringen, diese in ihrem Herzen zu verachten und ihr eigenes Versagen ihr anzulasten.
It was on this basis that the missionary associations mentioned above were established. Their aim was to preach the Christian religion and to arouse suspicions in the Muslims about their Deen, thereby leading them to hold it in disdain within their hearts and to blame their own failures on it.
Auf der anderen Seite waren die Ziele der Vereinigungen auch politischer Natur, und die Folgen waren in beiderlei Hinsicht tatsächlich verheerend, bis sie unerwartete Ausmaße annahmen. Die missionarischen Bewegungen wurden mit dem Ziel gegründet, den Islam auszulöschen, indem man ihn verleumdete, Probleme und Zweifel an ihm und an seinen Regeln schuf, um sich zwischen die Menschen und den Weg Allahs (SWT) zu stellen und die Muslime von ihrer Religion (Din) zu entfremden. Hinter diesen missionarischen Bewegungen standen die orientalistischen Bewegungen, die dasselbe Ziel und genau dieselbe Absicht verfolgten.
On the other hand, the aim of the associations was also political and the consequences were in fact horrendous on both accounts until they reached unexpected proportions. The missionary movements were founded on the basis of wiping out Islam by libeling it, by creating problems and misgivings about it and about its rules, in order to come between the people and the way of Allah (swt), and to alienate Muslims from their Deen. Behind these missionary movements came the Orientalist movements who had the same target and the very same objective.
Europa weit wurden Anstrengungen und Mittel gebündelt, und zum zweiten Mal wurde ein Kreuzzug gegen den Islam geführt; diesmal war es ein Kulturkrieg, der die Köpfe vergiftete, mit dem, was sie an den islamischen Gesetzen und den hohen Werten des Islam verzerrt hatten, und mit der Vergiftung der jungen muslimischen Köpfe durch das, was sie im Namen wissenschaftlicher Forschung und wissenschaftlicher Fairness über den Islam und die Geschichte der Muslime behaupteten. Es war in Wirklichkeit das kulturelle Gift, das weit gefährlicher war als die Kreuzzugskriege. Die Missionare verbreiteten ihren giftigen Schmutz im Namen der Wissenschaft und der Menschlichkeit. Sie taten dies unter dem Deckmantel der Orientalistik. Wie Weiss feststellte,
Efforts and resources were unified throughout the whole of Europe and a crusade was waged against Islam for the second time; this time it was a cultural war which poisoned the mind by what they had distorted from the Islamic laws and Islam’s high values, the poisoning of the young Muslim minds by what they alleged about Islam and the history of the Muslims in the name of scientific research and scientific fairness. It was in reality the cultural venom which was far more dangerous than the crusader wars. The missionaries carried out the spreading of their poisonous filth in the name of science and humanity. They used to do it in the name of Orientalism. As Weiss stated,
„Die Wirklichkeit ist, dass die ersten Orientalisten der Neuzeit christliche Missionare waren, die in den muslimischen Ländern arbeiteten. Das verzerrte Bild, das sie angeblich aus islamischen Lehren und der Geschichte zusammenstellten, war geschickt darauf angelegt, eine negative Reaktion zu garantieren und die europäische Meinung gegen die Götzenanbeter zu beeinflussen, also gegen die Muslime. Diese verdrehte Vorstellung hielt jedoch an, obwohl die Orientalistik von missionarischem Einfluss befreit worden war und man den Orientalismus von jedem religiösen und unwissenden Eifer befreit hatte, der ihn hätte irreleiten können. Was die Feindseligkeit der Orientalisten gegenüber dem Islam betrifft, so war dies ein ererbter Instinkt und eine natürliche Eigenschaft, die aus den Auswirkungen der Kreuzzüge herrührte.“
“The reality is that the first Orientalist of modern times were Christian missionaries working in the Muslim countries, the distorted picture they fabricated allegedly from Islamic teachings and history was expertly designed to guarantee a negative reaction and influence the European opinion towards the idol worshippers, i.e. the Muslims; however this twisted concept continued despite the fact that Orientalist studies had been liberated from the missionary influence, stripping the Orientalism from any religious and ignorant fervor that would misguide it. As for the Orientalist’ hostility to Islam, this was an inherited instinct and a natural characteristic derived from the effects of the crusader wars.”.
Diese überkommene Feindseligkeit ist es, die den Hass im Herzen der Menschen im Westen gegen die Muslime nährt. Sie stellt den Islam, selbst in muslimischen Ländern, sowohl Muslimen als auch Nicht-Muslimen als Schreckgespenst dar, als einen Dämon, der den Fortschritt der Menschheit zerstören würde. In Wahrheit dient dies dazu, ihre eigentliche Furcht vor dem Islam zu verbergen, denn sie wissen, dass der Islam, würde er tief in den Herzen und Köpfen der Menschen verankert, das Ende der Vorherrschaft der ungläubigen Kolonialmächte über die islamische Welt bedeuten würde, und die Rückkehr des Islamischen Staates, der die Botschaft des Islam wieder in die Welt tragen wird – und in der Tat wird er zurückkehren, so Allah will – zum Wohle der Menschheit und des Westens selbst. Das Werk der Missionare würde für sie letztlich in Kummer und Trauer umschlagen; Allah (swt) sagt:
This inherited animosity is the one that supports the hatred in the hearts of Westerners against the Muslims. It is the one that portrays Islam, even in Muslim countries, to Muslims and non-Muslims as being the bogeyman, or this demon which would destroy the progress of humanity. This is in fact to conceal their real fear of Islam, for they know that if Islam were deeply implanted in the hearts and minds of the people it would signal the end of the hegemony of the disbelieving colonial powers over the Islamic world and the return of the Islamic State to once again resume the carrying of the Message of Islam to the world - and indeed it will return Insha’Allah - for the sake of humanity and the West itself. The work of the missionaries would eventually turn into grief and sorrow for them; Allah (swt) says,
„Gewiss, diejenigen, die ungläubig sind, geben ihr Vermögen aus, um (Menschen) vom Weg Allahs abzuhalten. Und so werden sie es weiterhin ausgeben; doch am Ende wird es für sie zu einer Qual werden.“ [Al-Anfal, 8:36].
“Verily, those who disbelieve spend their wealth to hinder (people) from the path of Allah, and so will they continue to spend it; but in the end it will become an anguish for them.” [Al-Anfal, 8:36].
Die ererbte Feindseligkeit ist diejenige, die jede anti-islamische Bewegung stützt. Man wird finden, dass der westliche Gelehrte, der den Taoismus, den Hinduismus, den Buddhismus oder den Kommunismus erforscht, ganz ohne Hass oder Voreingenommenheit vorgeht. Erforscht er hingegen den Islam, so treten bald Bosheit, Hass und Verachtung zutage, obwohl die Muslime von den kolonialen Ungläubigen besiegt wurden. Die westliche Geistlichkeit, unterstützt von den Kolonialisten, verschwört sich noch immer aktiv gegen den Islam, und sie wird nicht davon ablassen, den Islam und die Muslime zu verleumden, den Propheten Muhammad ﷺ und seine Gefährten herabzuwürdigen oder Verleumdungen in die Geschichte des Islam und der Muslime einzuschleusen. All dies geschieht, um sich zu rächen und die Herrschaft der Kolonialisten zu festigen.
The inherited animosity is the one that supports any anti-Islamic movement. You will find the Western scholar researching Taoism, Hinduism, Buddhism, or Communism without any hatred or prejudice at all. Whereas, if he were to research Islam malice, hatred, and contempt would soon appear despite the fact that Muslims were defeated by the colonial disbelievers. The Western clergy, backed by the colonialists, still actively conspire against Islam and they will never abate from libeling Islam and the Muslims and from degrading Muhammad (pbuh) and his Companions, or from injecting slander into the history of Islam and of the Muslims. All this is to get their revenge and to strengthen the hold of the colonialists.