Das Gewicht des Dinars unterschied sich weder in der Zeit der Jahiliyyah noch im Islam; er hatte ein festes Gewicht. Byzantinische Dinare wurden in der Zeit der Jahiliyyah, zur Zeit des Gesandten Allahs ﷺ und der Khulafa’a nach ihm verwendet. Dann prägte Abdul Malik islamische Dinare vom gleichen Gewicht. Der byzantinische Dinar wog ein Mithqal, wobei das Mithqal 8 Dawaniq entsprach, die 20 Karat oder etwas weniger als 22 Karat wogen; beide Gewichte sind gleich, da es einen Unterschied im Gewicht der beiden Karat-Arten gibt. Das Mithqal wird als 72 Körner eines durchschnittlichen Gerstenkorns gemessen, dessen beide winzigen Enden abgeschnitten sind, und es wird außerdem auf 6.000 Körner durchschnittlich großen Wildsenfs geschätzt.
The weight of the Dinar did not differ either in Jahiliyyah or Islam; it has a fixed weight. Byzantine Dinars were used in the time of Jahiliyyah, the time of the Messenger of Allah (saw) and the Khulafa’a after him. Then Abdul Malik coined Islamic Dinars of the same weight. The Byzantine Dinar weighed a Mithqal, where the Mithqal was 8 Dawaniq which weighed 20 carats or a fraction less than 22 carats, both weights being the same as there is a difference in the weight of the two types of carats. The Mithqal is measured as 72 grains of an average barley seed whose two tiny edges are cut off, and it is also estimated as 6,000 grains of average-sized wild mustard.
Der Gesandte Allahs ﷺ billigte dieses Dinar-Gewicht und verknüpfte damit die Regeln der Zakat, des Blutgeldes und der Handabhackung beim Diebstahl. So wurde es zum Scharia-Gewicht für Dinare, und es ist dasselbe Gewicht, auf das sich Abdul Malik stützte, als er den islamischen Dinar prägte und ihn zum Mithqal machte.
The Messenger of Allah (saw) consented to this Dinar weight and linked with it the rules of Zakat, blood-money and the cutting for theft. So it became the Shari’ah weight for Dinars, and it is the same weight that Abdul Malik depended upon when he coined the Islamic Dinar and made it a Mithqal.
Was die Dirhams betrifft, so hatten sie unterschiedliche Gewichte, weil die Perser drei Arten von Dirhams hatten: den großen, dessen Gewicht ein Mithqal war, also 20 Karat, den kleinen, dessen Gewicht die Hälfte eines Mithqal war, also 10 Karat, und den mittleren, von dem zehn Stück 6 Mithqal wogen, also 12 Karat. Al-Balathari überlieferte von Al-Hassan bin Salih, der sagte: „Die von Nichtarabern geprägten Dirhams hatten unterschiedliche Gewichte, sowohl schwere als auch leichte. Man prägte daraus einen Mithqal, der 20 Karat entspricht, einen anderen von 12 Karat und einen weiteren von 10 Karat, was der mittlere Mithqal ist.“ Er überlieferte auch von einem anderen als Al-Hassan bin Salih, der sagte: „Die Dirhams der Nichtaraber waren so beschaffen, dass zehn von ihnen 10 Mithqal wogen, zehn von ihnen 6 Mithqal wogen und zehn von ihnen 5 Mithqal wogen.“ Sie nannten die großen Dirhams „Mulisch“ (Bughliyya) oder die vollständig schwarzen (Sood Wafiya), zur Bestimmung des Grundgewichts des Dirhams, das dem Gewicht des Mithqal in Gold entspricht, also 8 Dawaniq, wobei ein Daniq zweieinhalb Karat ist, sodass es 20 Karat ergibt. Dieses Gewicht wurde zur Zeit der Sassaniden, der rechtgeleiteten Kalifen und der Umayyaden geprägt.
As for Dirhams, they had different weights because the Persians had three types of Dirhams; the large one whose weight was a Mithqal’s weight, that is 20 carats, the little one whose weight is one half Mithqal’s weight i.e. 10 carats, and the middle one ten of which weighed 6 Mithqal i.e. 12 carats. Al- Balathari narrated from Al-Hassan bin Salih who said: “Dirhams coined by non-Arabs had different weights, both heavy and light. They would coin a Mithqal from it which is 20 carats, another of 12 carats, and another of 10 carats which is of the median Mithqal.” He narrated from other than Al- Hassan bin Salih who said: “Dirhams of the non-Arabs were such that 10 of them weigh 10 Mithqal, 10 of them weigh 6 Mithqal and 10 of them weigh 5 Mithqal.” They used the term mulish (Bughliyya) Dirhams for large Dirhams or the full black (Sood Wafiya) for assessing the basic weight of the Dirham which is the weight of the Mithqal in gold i.e. 8 Dawaniq where a Daniq is two and a half carats, so it becomes 20 carats. This weight was coined at the time of the Sassanids, the righteous Khulafa’a and the Umayyads.
Der kleine Dirham, der die Hälfte eines Mithqal betrug, wurde Tabari-Dirham genannt, da er auf Tabaristan zurückgeführt wird, wo er geprägt wurde. Er wog 4 Dawaniq, was 10 Karat entspricht. Der mittlere Dirham wurde Juwariqiyya-Dirham genannt, da er auf Jurqan zurückgeführt wird, das Land, in dem er geprägt wurde, und er wog 4,8 Dawaniq, d. h. 12 Karat.
Als der Islam kam und die Zakat auf Silber vorschrieb, sodass auf je 200 Dirham 5 Dirham fällig werden, bestimmte er als Dirham solche, von denen je 10 Stück 7 Mithqal wogen. Sie wurden „das Gewicht von Sieben“ genannt, und sie waren im Verhältnis zu anderen Dirham die mittleren Dirham. Dies deshalb, weil man die Karat der großen, kleinen und durchschnittlichen Dirham zusammennahm und in drei Teile teilte, was 14 Karat bzw. 6 Dawaniq ergab, was 50 und 2/5 Körnern der durchschnittlichen Gerstenkörner entspricht, deren beide winzigen Spitzen abgeschnitten sind. Es entspricht zudem 4.200 Senfkörnern, und dies ist der Shari'ah-Dirham, der bei den Regeln der Zakat und des Blutgeldes berücksichtigt wird. Dies ist das bekannte Gewicht, das zur Zeit des Gesandten Allahs ﷺ galt und berücksichtigt wurde, und seine Menge wurde in Dawaniq und Karat gemessen, ebenso zur Zeit ‘Umars, gestützt auf das Hadith des Gesandten Allahs ﷺ: „Das Gewicht ist das Gewicht der Leute von Makkah.“ Die Menge und die Verhältnisse waren also auf das beschränkt, worüber sich die Quraysch hinsichtlich der Gewichte geeinigt hatten, und was vom Gesandten ﷺ gebilligt wurde. Dieses Gewicht war der Shari'ah-Dirham, und die Shari'ah-Regeln der Zakat und des Blutgeldes usw. waren daran geknüpft. Dies ist dasselbe Gewicht des islamischen Dirham, der von ‘Abdul-Malik bin Marwan geprägt wurde, nachdem er die persischen Dirham aufgegeben hatte. Al-Waqidi überlieferte, dass Wahb bin Kaysan sagte: „Ich sah die Dinare und Dirham, bevor ‘Abdul-Malik bin Marwan sie prägen und abschleifen ließ, und sie hatten das Gewicht des Dinars, das ‘Abdul-Malik prägen ließ.“ Ebenso wird von ‘Abdul-Malik bin As-Sa’ib von Abu Wada’a as-Sahmi überliefert, dass dieser ihm das Gewicht des Mithqal zeigte und sagte: „Ich wog es und fand es als das Gewicht des Mithqal von ‘Abdul-Malik bin Marwan.“ Er sagte: „Dies gehörte Abu Wada’a bin Dhabira as-Sahmi in der Dschahiliyya.“ Al-Balathri überlieferte von Uthman bin Abdullah, der sagte: „Mein Vater sagte: ‚Die Dinare des Abdul Malik bin Marwan kamen nach Madinah, wo sich einige der Gefährten des Gesandten Allahs ﷺ und andere von den Tabi’in befanden. Niemand lehnte sie ab.‘“ Muhammad ﷺ bin S’ad sagte: „Das Gewicht dieser Dirham beträgt 14 Karat von den 20 Karat unseres Mithqal, der 20 Karat war, und er wiegt 15 Karat von 21 und drei Siebtel Karat.“
The small Dirham, which is half Mithqal, was called the Tabari Dirham being ascribed to Tabaristan where it was coined. It weighed 4 Dawaniq equivalent to 10 carats. The middle Dirham was called the Juwariqiyya Dirham, being ascribed to Jurqan, the land in which it was coined and it weighed 4.8 Dawaniq i.e. 12 carats.When Islam came and obliged Zakat on silver such that 5 Dirhams are due on every 200 Dirhams, it deemed Dirhams to be those of which every 10 of them weighed 7 Mithqal. They were called “the weight of seven” and they were the middle Dirhams in relation to other Dirhams. This is because they collected the carats of the large, small and average Dirhams and divided them into three, resulting in 14 carats or 6 Dawaniq which are equivalent to 50 and 2/5 grains of the average barley seed whose two tiny edges are cut off. It is also equivalent to 4,200 mustard grains and this is the Shari’ah Dirham considered in the rules of Zakat and blood-monies. This is the weight known and was considered in the days of the Messenger of Allah (saw) , and its amount was measured in Dawaniq and carats and also in the days of ‘Umar based on the Hadith of the Messenger of Allah (saw) : “The weight is the weight of the people of Makkah.” So the amount and proportions were limited to what the Quraysh agreed upon of weights which was consented upon by the Messenger (saw) . This weight was the Shari’ah Dirham, and the Shari’ah rules of Zakat and blood-monies etc were linked to it. This is the same weight of the Islamic Dirham coined by Abdul Malik bin Marwan after abandoning the Persian Dirhams. Waqidi quoted that Wahb bin Kaysan said: “I saw the Dinars and Dirhams, before Abdul Malik bin Marwan engraved and abraded them and they were the Dinar’s weight coined by Abdul Malik.” It is also narrated from AbdulMalik bin As-Saib from Abu Wada’a as-Sahmi that he showed him the weight of the Mithqal saying: “I weighed it and found it the weight of AbdulMalik bin Marwan’s Mithqal. He said: This was owned by Abu Wada’a bin Dhabira as-Sahmi in Jahiliyyah.” Al- Balathri narrated from Uthman bin Abdullah who said: “My father said: ‘The Dinars of Abdul Malik bin Marwan came to Madinah where there were some of the Sahabah of the Messenger of Allah (saw) and others from the Tabi’in. No one rejected them.’” Muhammad (saw) bin S’ad said: “The weight of these Dirhams is 14 carats of the 20 carats of our Mithqal which was 20 carats and it weighs 15 carats out from 21 and three-sevenths carats.”.
Dies sind die Gewichte der goldenen Dinare und silbernen Dirham sowie die genauen Unterschiede zwischen ihren Arten. Um uns das Wissen über diese Gewichte zu erleichtern, müssen wir ihre genauen Mengen in heutigen Gewichtseinheiten kennen.
These are the weights of the golden Dinars and silver Dirhams and the specific differences between their types. To facilitate our knowledge of these weights, we must know their specific amounts in today’s weights.
Durch die archäologischen Funde wurde es möglich, diese Gewichte genau zu bestimmen, insbesondere durch die Entdeckung byzantinischer Dinare, sassanidischer Dirhams sowie islamischer Dinare und Dirhams, die zur Zeit Abdul Maliks ibn Marwan geprägt wurden und auf den Gewichten der Scharia-Dinare und -Dirhams beruhen. Zahlreiche Münzen aus der islamischen Epoche werden bis heute in Museen aufbewahrt. Die Verwalter dieser Währungen in den Museen haben sie nach Schätzung und Unterscheidung genau erfasst und ihre exakten Gewichte sorgfältig verzeichnet. Sie stellten fest, dass das Gewicht des Scharia-Dinars, das von Abdul Malik ibn Marwan geprägt wurde, 4,25 Gramm betrug. Dies ist dasselbe Gewicht wie das des Solidus, der goldenen Währung, die in Byzanz weit verbreitet war. Es war auch dasselbe Gewicht der griechischen Drachme, auf der der Solidus, der byzantinische Dinar, beruhte. Der byzantinische Dinar war sowohl zur Zeit der Dschahiliyya als auch zur Zeit des Islam im Umlauf.
It was made possible to know these weights exactly after the archaeological discoveries, and the discovery of the Byzantine Dinars, Chosroes Dirhams, Islamic Dinars and Dirhams specifically those coined at the days of Abdul Malik bin Marwan and based upon the weights of the Shari’ah Dinars and Dirhams. Numerous coins from the Islamic era are preserved in museums to this day. The keepers of those currencies in the museums, after they had estimated and differentiated between them, recorded it in an accurate way their exact weights. They found that the weight of the Shari’ah Dinar that was coined by AbdulMalik bin Marwan was 4.25 grams. This is the same weight as that of the sulidus which was the golden currency widely used in Byzantine. This was the same weight of the Greek drachma upon which the Sulidus, the Byzantine Dinar, depended. The Byzantian Dinar was circulating during the times of Jahiliyyah and Islam.
Da der Dinar einem Mithqal entsprach und der Mithqal die Grundlage des Gewichts bildet, lassen sich durch dieses Wissen die Gewichte der Dirham, Dawaniq, Karat und Körner im Verhältnis dazu leichter bestimmen.
Since the Dinar was one Mithqal and the Mithqal is the basis of the weight, then as a result of knowing this, it is easier to know the weights of Dirhams, Dawaniq, carats and grains in relation to it.
Da das Mithqal 4,25 Gramm entspricht und zugleich 8 Dawaniq, beträgt das Gewicht eines Daniq Gold in Gramm 4,25 geteilt durch 8 = 0,53125 Gramm.
Since the Mithqal is equivalent to 4.25 grams and also 8 Dawaniq, then the weight in grams of a Daniq of gold is 4.25 divided by 8 = 0.53125 gram.
Da das Mithqal 20 Karat entspricht, beträgt das Gewicht eines Karats in Gramm 4,25 Gramm geteilt durch 20 = 0,2125 Gramm.
Since the Mithqal is equivalent to 20 carats, the weight in grams of a carat is 4.25 grams divied by 20 = 0.2125 grams.
Da das Mithqal 72 Gerstenkörnern entspricht, beträgt das Gewicht eines Gerstenkorns 4,25 Gramm geteilt durch 72 = 0,059 Gramm = 83,3 Senfkörner.
Since the Mithqal is equivalent to 72 grains of barley, the weight of a grain of barley is 4.25 grams divided by 72 = 0.059 grams = 83.3 grains of mustard.
Da der Dirham sieben Zehntel eines Mithqal entspricht und jeweils 10 Dirham gleich 7 Mithqal sind, beträgt das Gewicht des Dirham in Gramm 4,25 Gramm x 7/10 = 2,975 Gramm.
Since the Dirham is equivalent to seven-tenths of a Mithqal and each 10 Dirhams are equal to 7 Mithqals, the weight, in grams, of the Dirham is 4.25 grams x 7/10=2.975 grams.
Oder wir können sagen: Jeweils 10 Dirham = 7 Mithqal, also 10 x 2,975 = 29,75 Gramm als Gewicht von 10 Dirham.
Or we can say each 10 Dirhams=7 Mithqals, so 10 x 2.975=29.75 grams as the weight of 10 Dirhams.
Oder wir können sagen: 7 Mithqal = 10 Dirham, also 7 x 4,25 = 29,75 Gramm, als das Gewicht von 7 Mithqal.
Or we can say each 7 Mithqals=10 Dirhams so 7 x 4.25=29.75 grams, as the weight of 7 Mithqals.
Da der Dirham dem Wert von 6 Dawaniq entspricht, beträgt das Gewicht eines (Daniq) in Gramm: 2,975 geteilt durch 6 = 0,495 Gramm als Silbergewicht des (Daniq).
As the Dirham is equivalent to 6 Dawaniq, the (Daniq) weight in grams is: 2.975 divided by 6=0.495 grams as the silver (Daniq) weight.
Da die Unze, mit der Dirhams gewogen wurden, 40 Dirham entspricht, beträgt ihr Gewicht in Gramm: 2,975 Gramm Gewicht des Dirham x 40 Dirham Gewicht der Unze = 119 Gramm Gewicht der Silberunze.
As the ounce with which Dirhams were weighed is equivalent to 40 Dirhams, its weight in grams is: 2.975 grams weight of the Dirham x 40 Dirhams weight of the ounce=119 grams weight of the silver ounce.
Dies war die Währung, die zur Zeit der Dschahiliyya verwendet wurde, samt ihren Gewichten. Der Islam billigte diese Währung so, wie sie war, und akzeptierte ihre Verwendung als Maßstab für alle Waren und Arbeitsleistungen. Ebenso billigte er das Gewicht der Bewohner von Makkah in Bezug auf die Währung.
This is the currency that was used in the days of Jahiliyyah and its weights. Islam consented to this currency as it was, and accepted its use, and of being the measure of all goods and labour. It also consented to the weight of the people of Makkah regarding currency.
Trotz alledem schrieb der Islam nicht vor, dass dieses als einziges Tauschmittel dienen müsse, als er die Regeln für Handel, Kauf und Anstellung festlegte. Vielmehr überließ er es den Menschen, Waren, Nutzen und Arbeitskraft durch alles zu tauschen, worüber sie sich gegenseitig einig sind, ohne eine bestimmte Sache vorzuschreiben, auf der der Tausch beruhen müsse. Er erlaubte, ein Schwert mit Datteln zu kaufen, Schafe mit Weizen, Kleidung mit Dinaren, Fleisch mit Dirham, für einen Tag Arbeit einen Sa’a (Hohlmaß) Rosinen zu erhalten, einen Schrank für 5 Dinar zu bauen oder ein bestimmtes Haus im Austausch gegen die Bebauung eines bestimmten Landes zu errichten. Auf diese Weise überließ der Islam es den Menschen, mit dem zu tauschen, was sie wünschen und was sie besitzen, und zwar mit allem, worüber sie untereinander Einvernehmen erzielen, sei es bei Waren, Arbeit oder Währung.
Despite all this, Islam did not oblige it as the only tool of exchange when it established the rules of business, purchase and hiring but left it to human beings to exchange goods, benefits and labour by anything that they have a mutual agreement on, without obliging a specific thing upon which exchange is based. It allowed people to buy a sword with dates, sheep with wheat, clothes with Dinars, meat with Dirhams, to work a day for a Sa’a (cubic measure) of raisins, build a cupboard for 5 Dinars or build a specific house in return of the cultivation of a specific land. In this way, Islam left men to exchange with what they wish and with whatever they have a mutual consent on between them whether in goods, labour or currency.
Obwohl der Islam den Menschen erlaubt, mit allem zu handeln, was sie wünschen, hat er festgelegt, dass das Zahlungsmittel für den Tausch Gold und Silber sind. Er machte sie zur Messwährung, auf die man bei der Bewertung von Waren und Arbeitsleistungen zurückgriff und die die Grundlage aller Geschäfte bildete. Er bestimmte für sie ein bestimmtes Gewicht, nämlich das Gewicht der Bewohner von Makkah: „Das Gewicht ist das Gewicht der Bewohner von Makkah.“
Despite Islam allowing people to exchange with whatever they wish, it specified the currency by which exchange takes place to be gold and silver. It made them the measuring currency, which it reverted to for measuring goods and labour, and the basis for all transactions. It determined for them a specific weight which is the weight of the people of Makkah: “The weight is the weight of the people of Makkah.”.
Der Islam hat einige Regeln der Scharia mit Gold und Silber verknüpft, und zwar sowohl in ihrer Eigenschaft als Gold und Silber als auch in ihrer Eigenschaft als Währung, Geld, Preisbemessung für Waren und Lohn für Arbeit. Unter diesen Regeln steht:
1. Das Verbot ihrer Hortung (Kanz). Allah (swt) sagt:
Islam linked some Shari’ah rules with gold and silver in their capacity as gold and silver, and their capacity as currency, money and prices for things and wages for labour. Among these rules: 1. Prohibiting their hoarding (Kanz). Allah (swt) said:
„Diejenigen, die Gold und Silber horten und es nicht auf dem Weg Allahs (SWT) ausgeben – verkünde ihnen eine schmerzhafte Strafe.“ [At-Tauba: 34]
“Those who hoard gold and silver and do not spend them in the way of Allah (swt), give them tidings of a painful punishment” [At-Tauba: 34]
Er hat das Horten von Gold und Silber in ihrer Eigenschaft als Gold und Silber sowie als Zahlungsmittel und Tauschmittel, durch die Handel und Geschäftsverkehr vonstattengehen, verboten.
It made the prohibition of hoarding gold and silver in their capacity as gold and silver and as currency and the tools of exchange, by which trade and employment are fulfilled.
2. Es verband spezifische, feste und dauerhafte Regeln mit beiden.
2. It linked specific, constant and permanent rules with both of them.
a) Indem er die Zakat auf sie erhob, weil sie als Zahlungsmittel, als Preise für Käufe und als Löhne für Arbeit dienen. Er legte für sie ein bestimmtes Nisab für goldene Dinar und silberne Dirham fest: „Ein halber Dinar auf je 20 und 5 Dirham auf je 200.“
a) Obliging Zakat on them by considering them currency, prices for purchases and wages for labour. It determined for them a specific Nisab for golden Dinars and silver Dirhams: “One half Dinar in every 20, and 5 Dirhams in every 200.”.
b) Es erlaubte ihnen (Gold und Silber), als Zahlungsmittel verwendet zu werden, als es das Blutgeld vorschrieb, indem es einen bestimmten Betrag festlegte: Gold, nämlich 1.000 Dinare, und Silber, nämlich 12.000 Dirham. Ibn Abbas überlieferte: „Ein Mann aus Banu ‘Adiyy wurde getötet, und der Prophet ﷺ setzte sein Blutgeld auf 12.000“, d. h. Dirham (überliefert von den Verfassern der Hadith-Sammlungen). Abu Bakr bin Muhammad bin Amru bin Hazm überlieferte von seinem Vater und von seinem Großvater: „Der Gesandte Allahs ﷺ schrieb ein Schreiben an die Leute von Jemen, das den Satz enthielt: ‚Das Blutgeld für eine Seele beträgt 100 Kamele oder 1.000 Dinare von denen, die Gold besitzen.‘“ Überliefert von an-Nasa’i.
b) It allowed them (Gold and Silver) to be used for payment when it obliged blood-money, determining a specific amount of gold, which is 1,000 Dinars and silver which is 12,000 Dirhams. Narrated by ibn Abbas “that a man from Bani ‘Adiyy was killed so the Prophet (saw) made his bloodmoney 12,000” i.e. of Dirhams (narrated by the compilers of the Hadith books). It was narrated by Abu Bakr bin Muhammad (saw) bin Amru bin Hazm from his father from his grandfather “that the Messenger of Allah (saw) wrote a book to the people of Yemen containing within it ‘the bloodmoney for a soul is 100 camels or 1,000 Dinars from the users of gold.’” narrated by an-Nasa’i.
c) Als es das Abschlagen der Hand für Diebstahl vorschrieb, legte es den Betrag, für den eine Hand abgeschlagen wird, auf ein Viertel Dinar oder
c) When it obliged cutting for stealing, it specified the amount for which a hand is cut as one-quarter Dinar or.
3 Dirham Silber. Damit wurde dies zum Maßstab für alles, was gestohlen wird. Von Aischa, von dem Propheten ﷺ, der sagte: „Die Hand des Diebes wird nur für ein Viertel eines Dinars oder mehr abgeschnitten“ (überliefert von den fünf). Von Ibn ʿUmar, „dass der Gesandte Allahs ﷺ den Dieb für einen Majann (Schwert) im Wert von 3 Dirham abschnitt.“
3 Dirhams of silver. It made this the measurement for all that is stolen. From Aisha from the Prophet (saw) who said: “The hand of the thief is not cut except for one-quarter of a Dinar or more” (narrated by the five). From ibn ‘Umar “that the Messenger of Allah (saw) cut the thief for a Majann (sword) of 3 Dirhams.”.
3. Als die Scharia die Regeln des Geldwechsels (Sarf) bei Geldgeschäften festlegte, tat sie dies in Bezug auf Gold und Silber. Geldwechsel bedeutet, Währung gegen Währung zu tauschen und Geld gegen Geld zu handeln, entweder innerhalb derselben Art, etwa Gold gegen Gold oder Silber gegen Silber, oder zwischen verschiedenen Arten, etwa Gold gegen Silber oder Silber gegen Gold zu kaufen. Von Abu Bakra überliefert er, dass er sagte: „Der Prophet ﷺ untersagte Silber gegen Silber oder Gold gegen Gold, außer es geschieht gleichwertig. Er befahl uns, Silber gegen Gold oder Gold gegen Silber zu kaufen, wie immer wir wollten.“ (überliefert von Bukhari und Muslim).
3. When it established the rules of currency exchange (sarf) in money transactions, it made them in gold and silver. Currency exchange is exchanging currency for currency and trading money for money, either in its own type like gold for gold and silver for silver, or for different types like buying gold with silver or silver with gold. From Abu Bakra he said: “The Prophet (saw) prohibited silver for silver or gold for gold except equally. He commanded us to purchase silver with gold or gold with silver, however we wished.” (collected by Bukhari and Muslim).
Der Islam hat diese scharia-rechtlichen Regeln in ihrer Beschreibung von Gold und Silber als Geld und Währungen für den Tausch sowie als Preise für Verkäufe verknüpft. Dies ist die Zustimmung des Gesandten Allahs ﷺ, Gold und Silber als alleinige Maßeinheit der Währung zu verwenden, nach der Verkaufspreise bemessen und Löhne für Arbeit festgelegt werden.
Islam linked these Shari’ah rules with gold and silver in their description as monies and currencies for exchange and prices for sales. This is consent from the Messenger of Allah (saw) to use gold and silver as the sole measuring currency unit upon which sale prices are assessed and wages for labour are measured.
Dies zeigt, dass die Währung im Islam Gold und Silber ist, denn alle Regeln, die mit der Währung verbunden sind, beziehen sich auf Gold und Silber in ihrer Eigenschaft als Preise für alle Waren und Arbeitsleistungen sowie als Tauschwährungen, sei es in geprägter Form oder in Barrenform, also ungeprägt.
This indicates that currency in Islam is gold and silver because all rules linked to currency are linked to gold and silver in their capacity as prices for all goods and labour and currencies for exchange, whether they are coined or in ore form i.e. not coined.
Heißt das nun, dass es Muslimen oder dem Islamischen Staat nicht erlaubt ist, etwas anderes als Währung zu verwenden oder mit anderem zu handeln?
However, does this mean that it is not permitted for Muslims or the Islamic State to take anything else as currency or to deal with anything else?
Was andere Geschäfte betrifft, so ist dies ohne jeden Streit erlaubt, denn Kauf und Verkauf fanden zur Zeit des Gesandten Allahs ﷺ durch Tauschhandel statt, indem Waren gegeneinander getauscht wurden, ebenso wie mit Währungen aus Gold und Silber. Der Gesandte Allahs ﷺ billigte all dies, ohne es zu verhindern oder zu verwehren. Vielmehr erlaubte er solche Geschäfte. Muslim überliefert von Ubada bin as-Samit, dass der Prophet ﷺ sagte: „Gold gegen Gold, Silber gegen Silber, Weizen gegen Weizen, Gerste gegen Gerste, Datteln gegen Datteln, Salz gegen Salz, in gleicher Art (mithl) und gleicher Menge und Hand in Hand (sofort). Wenn sich diese Kategorien unterscheiden, dann kauft, wie ihr wollt, solange es Hand in Hand (sofort) geschieht.“ Und An-Nasa'i überlieferte von Ubada, der sagte: „Und er befahl uns, Gold gegen Silber, Silber gegen Gold, Weizen gegen Gerste, Gerste gegen Weizen zu kaufen, Hand in Hand, wie immer wir wollten.“
As for dealing with other things, this is definitely allowed without any dispute because buying and selling took place in the days of the Messenger of Allah (saw) through barter by exchanging goods for each other just as it took place with currencies of gold and silver. The Messenger of Allah (saw) consented to all of this without preventing or denying it. Rather he permitted such transaction. Muslim narrated from Ubada bin as-Samit from the Prophet (saw) who said: “Gold for gold, silver for silver, wheat for wheat, barley for barley, dates for dates, salt for salt in the same type (mithl) and equal amounts and hand to hand (immediately). If these categories differ, buy as you wish as long as it is hand to hand (immediately).” And An-Nasa’i narrated from Ubada who said: “and he commanded us to buy gold for silver, silver for gold, wheat for barley, barley for wheat hand to hand, however we wished.”.
Was die Frage betrifft, ob Muslime oder der Staat des Kalifats etwas anderes als Gold und Silber als Währung verwenden dürfen, so setzt dies unweigerlich voraus, dass man die Realität des Geldes versteht, die zur Zeit des Gesandten Allahs ﷺ bestand, und zu den scharia-rechtlichen Bestimmungen zurückkehrt, die mit Gold und Silber verbunden sind.
As for the issue of whether Muslims or the Khilafah State are allowed to take other than gold and silver as currency, this inevitably requires one to understand the reality of currency that was present at the time of the Messenger of Allah (saw) and to return to the Shari’ah rules linked to gold and silver.
Was die Wirklichkeit des Geldes zur Zeit des Gesandten Allahs (saw) betrifft: Damals wurde kein Geld als Zahlungsmittel verwendet, mit dem Preise von Waren und Löhne für Arbeit gemessen wurden, außer Gold und Silber. Es gab zu jener Zeit kein anderes Geld, weder metallisches noch nichtmetallisches. Es gab keine Kupfer- oder Bleimünzen, ebenso wenig Lederoder Papiergeld. Gold und Silber waren das einzige anerkannte Geld und Zahlungsmittel, das unter den Muslimen zirkulierte. Kauf und Verkauf wurden von ihnen nach Gewicht abgewickelt, nicht nach Stückzahl, und zwar in ihrer Eigenschaft als Rohmetall, selbst wenn sie geprägt waren. Der Händler, der seine Waren für Dinare verkaufte, wog die Dinare, um sich zu vergewissern, dass sie ein vollständiges Mithqal waren und durch Wechselgeschäfte nicht vermindert worden waren. Wer seine Waren für Dirham verkaufte, wog sie ebenfalls, um sich zu vergewissern, dass sie das erforderliche Gewicht hatten, um den Verkauf damit abzuschließen. Wer 20 Dinare besaß, über die ein Jahr verstrich, wog sie und fand, dass sie um einige Karat leichter waren, so zahlte er keine Zakat, da sie unter dem Nisab der Zakat lagen. Wer 200 Dirham besaß, wog sie und fand sie ein Karat unter dem Nisab des Silbers, so gab er keine Zakat, weil sie unter dem Nisab lagen.
As for the reality of currency present in the days of the Messenger of Allah (saw) , there was no money at that time exchanged in its capacity as currency to measure the prices of goods and wages of labour, except gold and silver. There was no other currency at that time, whether metallic or non-metallic. There was no copper or lead coins just like there was no leather or paper currency. Gold and silver were the only accepted money and currency circulated among Muslims. Buying and selling was accomplished by them in weight, not units, in their capacity as ore even if they were coined. The trader who sold his goods for Dinars he would weigh the Dinars to verify that they were a complete Mithqal that had not been decreased due to exchange transactions, and whoever sold his goods for Dirhams he would weigh them to verify they were the required weight to complete the sale with them. Whoever possessed 20 Dinars over which a year passed, weighed them and found that they were less a number of carats he would not pay the Zakat as they were less than the Nisab of Zakat. Whoever possessed 200 Dirhams, weighed them and found them one carat less than the Nisab of silver he would not give Zakat because they were less than the Nisab.
Dies verdeutlicht, dass Gold und Silber ihrem Wesen nach als Währung gelten und unabhängig davon bewertet werden, ob sie geprägt wurden oder nicht. Dies liegt daran, dass sie traditionell als Währung akzeptiert waren, mit der Waren, Arbeit und Dienstleistungen gemessen wurden. Der Gesandte Allahs ﷺ stimmte dieser Tradition und dieser Betrachtungsweise zu. Sie blieben die verwendete Währung während der gesamten Lebenszeit des Gesandten Allahs ﷺ, der rechtgeleiteten Kalifen nach ihm sowie während der Zeit der Umayyaden und Abbasiden. Die Muslime kannten in dieser ganzen Zeit keine andere Währung. Die Zustimmung des Gesandten ﷺ zu Währung und Preisen war die Anerkennung einer bestehenden Wirklichkeit, und er ordnete nicht an, andere Dinge als Währung zu übernehmen.
This clarifies that gold and silver, in their essence, are considered currency and priced without considering whether they were coined or not. This is because they were traditionally accepted as currency with which goods, labour and services were measured. The Messenger of Allah (saw) consented to this tradition and this consideration. They remained the utilised currency throughout the life of the Messenger of Allah (saw) , the righteous Khulafa’a after him and the times of the Ummayyads and Abbasids. The Muslims never knew of any other currency throughout this period. The Messenger (saw) ’s acceptance the currency and prices was consent to an existing reality and he did not order adopting other than them, as currency.
Bei der Untersuchung der scharia-rechtlichen Bestimmungen zu Gold und Silber zeigt sich, dass das Verbot des Horten nur mit diesen beiden verbunden ist und nicht mit anderen Arten von Besitz. Bei anderen Arten von Besitz ist es möglich, dass sie zum Gegenstand eines Monopols werden, nicht jedoch des Hortens. Nahrungsmittel bleiben nicht über lange Zeiträume verwertbar, und bei Tieren, Vieh und Geflügel ist das Horten nicht möglich, da sie sich ständig vermehren. Da das Horten nur bei Währungen auftritt, bezogen sich die Regeln, die das Horten verbieten, auf Gold und Silber, weil es unter den Muslimen außer ihnen keine Währung gab.
Examining the Shari’ah rules related to gold and silver, shows that the prohibition of hoarding is linked only to them and not to other types of properties. As for other types of properties, it is possible that they become subject to monopoly but not hoarding. Foodstuffs do not remain viable for long periods, and hoarding is not possible with animals, livestock and birds as they constantly increase. Since hoarding does not appear except in currencies, the rules prohibiting hoarding came related to gold and silver as there was no currency among Muslims apart from them.
Obwohl der Gesetzgeber (Ash-Shar'i) dauerhafte Regeln an Gold und Silber knüpfte, etwa die Regeln des Blutgeldes und der Zakat, beschränkte Er sie nicht nur auf Gold und Silber, sondern verknüpfte Blutgeld und Zakat auch mit anderen Arten von Vermögen (Amwal). Die Shari'a verknüpfte das Blutgeld mit Kamelen, Rindern, Schafen/Ziegen und Kleidung. Sie verpflichtete zur Zakat auf Viehbestände an Kamelen, Rindern und Schafen/Ziegen, auf Feldfrüchte und Früchte sowie auf Handelsware, ebenso wie sie sie auf Gold und Silber verpflichtete.
However, despite the Legislator (Ash-Shar’i) relating permanent rules with gold and silver such as the rules of blood-money and Zakat, He did not restrict them only to gold and silver but linked blood-money and Zakat with other types of properties (Amwal). Shar’a linked blood-money with camels, cattle, sheep/goats and clothes. It obliged Zakat in livestock of camels, cattle and sheep/goats, crops and fruits, and trading merchandise just like it obliged it in gold and silver.
So übertragen sich diese Regeln, die mit Gold und Silber verbunden sind, nicht nur auf diese beiden, sondern auch auf andere Arten von Vermögen. Doch wurde die Aufmerksamkeit nicht auf andere Währungen als diese gelenkt, weil es keine anderen Währungsarten gab. Was die Regeln des Zinses (Riba) und des damit verbundenen Währungstauschs betrifft: Der Zins bezieht sich auf sie und auf andere Arten von wucherischem Vermögen, die durch die Ahadith bestimmt sind. Der Währungstausch kann sich nur auf Währung und Geld beziehen, das als Tauschmittel verwendet wird.
Thus these rules that are linked to gold and silver are not restricted to them but are linked with other types of properties. However it did not turn attention to currency other than them because there was no other type of currency. As for the rules of interest (Riba) and currency exchange related to them, interest is related to them and other types of usurious wealth that are determined by the Ahadith. As for currency exchange, it can only be in currency and utilised money.
Aus dieser Untersuchung der Währung, die zur Zeit des Gesandten Allahs ﷺ in Gebrauch war, und des Gold- und Silbersystems lässt sich ableiten, dass die Währung des Kalifatsstaates grundsätzlich aus Gold und Silber bestehen soll, sowohl zur Bemessung der Warenpreise als auch der Arbeitslöhne. Allerdings ist es erlaubt, zusammen mit Gold und Silber auch andere Metalle zu verwenden, wenn die kleinen Stücke aus Gold und Silber geprägt werden.
From this review of the reality of currency that was used at the time of the Messenger (saw) and of the gold and silver system, it can be deduced that the currency of the Khilafah State should principally be gold and silver for both measuring the prices of goods and the wages of labour. However it is allowed to use other metals, together with gold and silver, when the small pieces of gold and silver are coined.