2.1 Der Wortlaut der Sahifah von Medina
2.1 The Text of the Sahifah of Al-Madinah
Ibn Ishaq berichtete:
The following came stated in “As-Seera An-Nabawiyah” of Ibn Hisham, which is well known by the name “Seera Ibn Hisham” (1/501): Ibn Ishaq stated:




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2.1 The Text of the Sahifah of Al-Madinah
Ibn Ishaq berichtete:
The following came stated in “As-Seera An-Nabawiyah” of Ibn Hisham, which is well known by the name “Seera Ibn Hisham” (1/501): Ibn Ishaq stated:




Der Gesandte Allahs ﷺ verfasste ein schriftliches Dokument zwischen den Muhajirun (Auswanderern) und den Ansar (Helfern), und darin schloss er einen Friedensvertrag (Muwada'ah) und ein Bündnis (Mu'ahadah) mit den Juden, bestätigte ihr Recht, ihre Religion auszuüben, sowie ihren Besitz, und legte ihnen Bedingungen und Verpflichtungen auf:
“The Messenger of Allah (peace be upon him) wrote a written document between the Muhajirin (emigrants) and the Ansar (helpers) and within it he made a peace agreement (Muwada’ah) and treaty (Mu’ahadah) with the Jews and affirmed their right to practise their religion and over their properties, and made conditions for them and stipulations upon them:
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.
“In the name of Allah, Ar-Rahman Ar-Rahim.
Dies ist ein Dokument von Muhammad ﷺ, dem Propheten, zwischen den Muslimen und Gläubigen aus Quraisch und Yathrib sowie denjenigen, die ihnen folgten, sich ihnen anschlossen und mit ihnen zusammen kämpften, dass sie eine einzige Ummah (Nation) sind, unter Ausschluss aller anderen Menschen.
This is a document from Muhammad, the Prophet (peace be upon him), between the Muslims and believers from Quraish and Yathrib, and those who followed them, joined with them and strove alongside them, that they are one single Ummah (nation) to the exclusion of all the people.
Die Muhādschirūn aus dem Stamm Quraisch sind nach ihrer hergebrachten Gewohnheit weiterhin für die Angelegenheiten des Blutgelds unter ihnen zuständig. Und sie lösen ihre Gefangenen auf vernünftige, faire Weise und in Übereinstimmung mit der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus.
The Muhajirun of the Quraish are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money among them. And they ransom their captives on a reasonable fair basis and according to justice among the believers.
Die Banu ‘Auf handhaben ihre Blutgeldfälle weiterhin nach ihrer bisherigen üblichen Praxis. Jede Gruppe löst ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus. Die Banu Sa’idah handhaben ihre Blutgeldfälle weiterhin nach ihrer bisherigen üblichen Praxis. Jede Gruppe löst ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus. Die Banu Al-Harith handhaben ihre Blutgeldfälle weiterhin nach ihrer bisherigen üblichen Praxis. Jede Gruppe löst ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus. Die Banu Jusham handhaben ihre Blutgeldfälle weiterhin nach ihrer bisherigen üblichen Praxis. Jede Gruppe löst ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus. Die Banu An-Najjar handhaben ihre Blutgeldfälle weiterhin nach ihrer bisherigen üblichen Praxis. Jede Gruppe löst ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus. Die Banu ‘Amr bin ‘Awf handhaben ihre Blutgeldfälle weiterhin nach ihrer bisherigen üblichen Praxis. Jede Gruppe löst ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus. Die Banu An-Nabit handhaben ihre Blutgeldfälle weiterhin nach ihrer bisherigen üblichen Praxis. Jede Gruppe löst ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus. Die Banu Aws handhaben ihre Blutgeldfälle weiterhin nach ihrer bisherigen üblichen Praxis. Jede Gruppe löst ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus.
Banu ‘Auf are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Sa’idah are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Al-Harith are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Jusham are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu An-Najjar are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu ‘Amr bin ‘Awf are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers.Banu An-Nabit are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Aws are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers.
Wahrlich, die Gläubigen dürfen keinen verschuldeten Menschen unter ihnen zurücklassen, ohne dass ihm in Bezug auf Lösegeld oder Blutgeld auf gerechte und angemessene Weise geholfen wird. Ein Gläubiger darf kein Bündnis mit dem Mawla (einem freigelassenen Sklaven, der seine Treue bewahrt, oder einem Schutzbefohlenen) eines Gläubigen eingehen, ohne dessen Zustimmung. Die Gläubigen und Gottesfürchtigen stehen gemeinsam gegen denjenigen, der sich auflehnt oder Ungerechtigkeit, Verbrechen, Aggression oder Verderbnis unter den Gläubigen zu verbreiten sucht. Ihre Hände sind alle gegen ihn vereint, auch wenn er der Sohn eines von ihnen war.
Verily, the believers shall not leave any indebted person from among them without him being provided for, on a fair and reasonable basis, in respect to ransom or blood money. A believer shall not enter into alliance with the Mawla (freed slave who maintains loyalty or a client) of a believer without the latter’s consent. The believers and God-fearing stand together against the one who rebels or seeks to insert injustice, crime, aggression or corruption among the believers. Their hands are all united against him, even if he was the son of one of them.
Ein Gläubiger soll keinen anderen Gläubigen um eines Ungläubigen willen töten. Er soll auch keinen Ungläubigen gegen einen Gläubigen unterstützen. Der Schutz Allahs ist einer, und seine Gewährung an den Geringsten unter ihnen gilt für alle von ihnen. Die Gläubigen sind Verbündete und Beschützer untereinander, unter Ausschluss der übrigen Menschen.
A believer shall not kill another believer for the sake of a disbeliever. He shall not support a disbeliever against a believer. The protection of Allah is one and its extension upon the least of them is applied to all of them. The believers are allies and protectors of one another to the exclusion of the people.
Wer von den Juden uns folgt, erhält Unterstützung und Beistand. Ihnen wird kein Unrecht getan, und es wird niemand gegen sie unterstützt.
Whoever from the Jews follows us; receives support and assistance. They are not wronged and support is not provided to others against them.
Der Friede der Gläubigen ist einer. Kein Muslim schließt im Kampf auf dem Weg Allahs einen Frieden gesondert von einem anderen Muslim, außer auf der Grundlage gegenseitiger Gleichbehandlung und Gerechtigkeit. Hinsichtlich jeder Streitmacht, die mit uns ausrückt, wird eine der anderen folgen, eine nach der anderen. Die Gläubigen werden das Blut voneinander rächen, das auf dem Weg Allahs vergossen wurde.
The peace of the believers is one. No peace is made by a Muslim separate to another Muslim in the fighting in the way of Allah, except upon the basis of mutual even handedness and justice. In respect to every military attachment that goes out with us, it will be followed one after the other. The believers will retaliate for the blood of one another [that is shed] in the way of Allah.
Die gottesfürchtigen Gläubigen befinden sich auf der besten und rechtesten Rechtleitung. Kein Polytheist soll Eigentum oder Person, die zu den Quraisch gehört, schützen; auch nicht gegen einen Gläubigen. Wem durch Beweise nachgewiesen wurde, dass er einen Gläubigen (ohne Recht) getötet hat, der unterliegt der Vergeltung, es sei denn, der Blutserbe des Getöteten ist zufriedengestellt (d. h. durch Blutgeld). Die Gläubigen müssen geschlossen gegen ihn aufstehen, und es ist ihnen nicht erlaubt, außer gegen ihn aufzustehen. Einem Gläubigen, der das bejaht, was in diesem Dokument festgelegt ist, und an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, ist es nicht erlaubt, einem Verbrecher Hilfe oder Unterkunft zu gewähren. Und wer ihm hilft oder ihn beherbergt, auf dem wird der Fluch und der Zorn Allahs lasten am Tag des Gerichts. Von ihm wird dann nichts angenommen werden.
The God-fearing believers are upon the best and most correct guidance. No polytheist shall protect a property or person belonging to Quraysh; nor shall he protect him against a believer. Whomever it has been established by evidence that he has killed a believer (without right), then he is subject to retaliation unless the blood heir of the one killed is satisfied (i.e. with blood money). The believers must stand against him altogether and it is not permissible for them except to stand against him. It is not permissible for a believer who affirms what is stated in this document and believes in Allah and the last day, to provide assistance or shelter to a criminal. And whoever helps or shelters him, will have the curse and anger of Allah upon him on the Day of Judgement. Nothing will then be accepted from him.
Worüber auch immer ihr in irgendeiner Angelegenheit uneins seid, das muss zu Allah, dem Erhabenen und Mächtigen, und zu Muhammad ﷺ zurückgeführt werden.
Whatever you have differed upon in any matter, then it must be referred to Allah ‘Azza Wa Jalla and to Muhammad (peace be upon him).
Die Juden sollen sich mit den Gläubigen in die Ausgaben teilen, wenn sie sich im Kriegszustand befinden.
The Jews shall share in the spending with the believers when they are in a state of war.
Die Juden der Banu ‘Awf sind zusammen mit den Gläubigen, ebenso wie ihre Verbündeten und sie selbst, eine Umma (Gemeinschaft). Die Juden haben ihre Religion (Deen) und die Gläubigen haben ihre Religion, mit Ausnahme dessen, der Unrecht begeht und eine Sünde (ein Verbrechen) begeht, denn er schadet nur sich selbst und seinem Haushalt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu An-Najjar wie für die Juden der Banu ‘Awf. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Al-Harith wie für die Juden der Banu ‘Awf. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Sa’idah wie für die Juden der Banu ‘Awf. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Jusham wie für die Juden der Banu ‘Awf. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Al-Aws wie für die Juden der Banu ‘Awf. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Tha’laba wie für die Juden der Banu ‘Awf, mit Ausnahme dessen, der Unrecht begeht und eine Sünde (ein Verbrechen) begeht, denn er schadet nur sich selbst und seinem Haushalt. Die Jafnah sind nur ein Clan der Tha‘labah und daher gleich ihnen. Und dasselbe gilt für die Banu Ash-Shatna wie für die Juden der Banu ‘Awf. Gute und rechtschaffene Haltung ist gefordert, nicht schlechtes oder kriminelles Verhalten (d. h. von den Parteien der Sahifa). Die Verbündeten der Tha’laba sind wie sie. Und die engen oder vertrauten Freunde/Gefährten der Juden sind wie sie.
The Jews of the Banu ‘Awf, their allies and themselves, are an Ummah (collective) alongside the believers. The Jews have their Deen (religion) and the believers have their Deen, except for the one who transgresses (commits injustice) and commits a sin (crime), as he will only be hurting himself and his household. The same applies to the Jews of Banu An-Najjar that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Al-Harith that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Sa’idah that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Jusham that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Al-Aws that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Tha’laba that applies to the Jews of Banu ‘Awf, except for the one who transgresses (commits injustice) and commits a sin (crime), as he will only be hurting himself and his household. Jafnah are only a clan of Tha‘labah and hence they are like them. And the same applies to Banu Ash-Shatna that applies to the Jews of Banu ‘Awf. Good and upright conduct is demanded and not bad or criminal conduct (i.e. from the parties of the Sahifa). The allies of Tha’labah are like them. And the close or intimate friends/associates of the Jews are like them.
Keiner von ihnen soll ohne die Erlaubnis Muhammads ﷺ in den Krieg ziehen. Doch niemand soll daran gehindert werden, Vergeltung für zugefügte Verletzungen zu üben.
None from among them shall go out [to war] without the permission of Muhammad (peace be upon him). But none shall be prevented from taking retaliatory vengeance for wounds inflicted.
Wer auf eigene Faust handelt (in Rache), verstrickt sich selbst und seine Familie, außer demjenigen, dem Unrecht getan wurde. Allah nimmt das Aufrichtigste an.
Whoever acts on his own account (in vengeance) [involves] himself and his family, except him who has been wronged. Allah is accepting of what is most upright.
Die Juden müssen ihre Ausgaben selbst tragen, und ihnen gebührt Aufrichtigkeit und rechtschaffenes Verhalten ohne schlechtes Benehmen (das ihnen gegenüber an den Tag gelegt wird). Niemand darf ein Verbrechen gegen seinen Verbündeten begehen. Dem Unterdrückten ist Beistand zu leisten. Die Juden sollen sich zusammen mit den Gläubigen an den Ausgaben beteiligen, solange sie sich im Kriegszustand befinden.
The Jews must bear their expenses and they are due sincerity and upright conduct without bad conduct (being undertaken against them). No one must perpetrate a crime against his ally. Support must be provided to the wronged (oppressed). The Jews shall share in the spending with the believers when they are in a state of war.
Yathrib soll für die Menschen dieser Sahifah (Schrift) ein unverletzlicher Ort sein. Der Nachbar gleicht dem eigenen Selbst: Er darf nicht geschädigt werden, und es darf kein Verbrechen gegen ihn begangen werden. Keiner Frau darf Schutz gewährt werden, außer mit der Zustimmung ihrer Familie.
Yathrib shall be an inviolable place for the people of this Sahifah (document). The neighbour is like the self; not being harmed and not having a crime perpetrated against him.No woman is to be provided protection except with the consent of her family.
Jede Begebenheit oder Streitigkeit zwischen den Menschen dieses Dokuments, aus der eine Verderbnis (oder ein Schaden) befürchtet wird, muss an Allah ‘Azza wa Jalla und an Muhammad ﷺ zurückverwiesen werden.
Any occurrence or quarrel between the people of this document, the corruption (or harm) of which is feared, must be referred to Allah ‘Azza Wa Jalla and to Muhammad (peace be upon him).
Allah ist (Zeuge) dessen, was in diesem Dokument das Gottesfürchtigste und Rechtschaffenste ist.
Allah is (witness) over that which is most God-fearing and upright in this document.
Den Quraisch und denjenigen, die sie unterstützen oder ihnen helfen, wird kein Schutz gewährt. Sie müssen einander beistehen gegen jeden, der Yathrib angreift.
No protection is provided to Quraish or to those who support/help them. They must support one another against whoever attacks Yathrib.
Wenn sie (die Juden) zu einem Sulh (Friedensvertrag) eingeladen werden, den die Gläubigen schließen und dem sie zustimmen, dann müssen auch sie ihn schließen und ihm zustimmen. Und wenn sie (die Juden) zu etwas Ähnlichem einladen, dann sollen die Gläubigen darauf eingehen, außer gegen denjenigen, der aufgrund der Religion (Deen) Krieg führt. Und jedes Volk hat seinen Anteil von seiner Seite gegenüber denen zu erfüllen, für die es verantwortlich ist.
If they (the Jews) are invited to a Sulh (peace treaty) which they (the believers) are concluding and conforming to, then they must conclude and conform to it. And if they (the Jews) invite to something similar to that, then the believers should respond to that, except with the one who makes war on account of the Deen (religion). And each people are to fulfil their share from their side to those they are responsible for.
Die Juden der Banu Auf, ihre Verbündeten und sie selbst, haben dieselben Rechte und Pflichten wie die Menschen dieser Schrift, und sie erhalten von den Menschen dieser Schrift aufrichtiges und redliches Verhalten.
The Jews of Al-Aws, their allies and selves, are upon the same as the people of this document, in terms of receiving purely upright conduct from the people of this document.
Gutes und aufrichtiges Verhalten wird gefordert, und nicht schlechtes oder kriminelles Verhalten (d. h. von den Parteien der Sahifa). Keine Person verdient etwas, außer dass sie es gegen sich selbst verdient.
Good and upright conduct is demanded and not bad or criminal conduct (i.e. from the parties of the Sahifa). No person earns anything except that he earns it against himself.
Wahrlich, Allah ist Zeuge über das, was in dieser Schrift (Sahifah) das Wahrhaftigste und Rechtschaffenste ist. Dieses Dokument schützt keinen Frevler oder sündigen Menschen (Verbrecher).
Verily Allah is (witness) over that which is most truthful and righteous in this Sahifah (document). This document does not protect any wrongdoer or sinful person (criminal).
Wer hinausgeht, ist sicher und geborgen, und wer in Al-Madinah bleibt, ist sicher und geborgen, ausgenommen derjenige, der frevelt und eine Sünde (ein Verbrechen) begeht.
The one who exits is safe and secure and the one who remains is safe and secure in Al-Madinah, except for one who transgresses and perpetrates a sin (crime).
Wahrlich, Allah ist der Beschützer dessen, der Gutes tut und gottesfürchtig ist. Und Muhammad ist der Gesandte Allahs ﷺ.
Verily, Allah is the protector of the one who is acts good and has God- fearing. And Muhammad is the Messenger of Allah (peace be upon him)” [End of Quote].
Das ist buchstäblich derselbe Text, der in der „Seera des Ibn Hischam“ [herausgegeben von Taha Abdur Ra'ouf Sa'd (2/106)], in „Tahdhib Seera Ibn Hisham“ von Abdus Salam Harun (S. 150, elektronische Shamela-Version), in „Sharh Ar-Rawd Al-Unuf“ [1. Auflage, Dar Ihyaa' At-Turath Al-'Arabi, Beirut] (4/171) und auch in „Al-Bidayah Wa An-Nihayah“ von Al-Imam Ibn Kathir (3/273) [Hajar (Version) 4/556] erwähnt wurde, zusätzlich zu unzähligen anderen Quellen.
This is literally the same text that came mentioned in the “Seera of Ibn Hisham” [Edited by Taha Abdur Ra’ouf Sa’d (2/106)], in the “Tahdhib Seera Ibn Hisham” by Abdus Salam Harun (p: 150, Shamela electronic version), in “Sharh Ar-Rawd Al-Unuf” [1st Edition, Dar Ihyaa’ At-Turath Al-‘Arabi, Beirut] (4/171) and also in “Al-Bidayah Wa An-Nihayah” by Al-Imam Ibn Kathir (3/273) [Hajar (version) 4/556], in addition to innumerable other sources of reference.
Ibn Ishaq hatte dies schriftlich von Uthman bin Muhammad bin Uthman bin Al-Akhnas bin Shariq übernommen. Der Beleg dafür ist folgender, der in „As-Sunan Al-Kubra“ von Al-Baihaqi (8/184/16369) überliefert ist: „Ibn Ishaq berichtete von Uthman bin Muhammad bin Uthman bin Al-Akhnas bin Shariq, dass er sagte: ‚Ich habe dieses Schriftstück von der Familie von ‚Umar ibn Al-Khattab (möge Allah wohlgefällig auf ihm ruhen) übernommen. Es war dem Schriftstück über die Sadaqah beigefügt, das ‚Umar an die Statthalter schrieb (Darin hieß es):
Ibn Ishaq had taken this in written form from Uthman bin Muhammad bin Uthman bin Al-Akhnas bin Shariq. The evidence for that is the following what came recorded in “As-Sunan Al-Kubra” of Al-Baihaqi (8/184/16369): “Ibn Ishaq related from Uthman bin Muhammad bin Uthman bin Al- Akhnas bin Shariq that he said: “I took this document from the family of ‘Umar ibn Al-Khattab (may Allah be pleased with him). It was attached to the document of Sadaqah which ‘Umar wrote to the governors (It stated):


Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Dies ist ein Dokument von Muhammad ﷺ, dem Propheten, zwischen den Gläubigen und Muslimen aus Quraisch und Yathrib sowie denen, die ihnen folgten, sich ihnen anschlossen und zusammen mit ihnen kämpften, dass sie eine einzige Umma (Nation) sind, unter Ausschluss aller anderen Menschen. Die Muhajirun von Quraisch sind dafür verantwortlich, das Blutgeld für diejenigen zu zahlen, für die sie verantwortlich sind, und ihre Gefangenen auf einer angemessenen, fairen Grundlage und entsprechend der Gerechtigkeit, die unter den Gläubigen gilt, auszulösen. Die Banu ʿAuf sind dafür verantwortlich, das Blutgeld für diejenigen zu zahlen, für die sie verantwortlich sind. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf einer angemessenen, fairen Grundlage und entsprechend der Gerechtigkeit von den Gläubigen auslösen. (Er erwähnte dann denselben Wortlaut in Bezug auf die Banu al-Harith, Banu Saʿida, Banu Jusham, Banu an-Najjar, Banu ʿAmr ibn ʿAuf, Banu an-Nabit und Banu al-Aus.) Dann sagte er: „Wahrlich, die Gläubigen sollen keine mittellose oder verschuldete Person unter ihnen zurücklassen, ohne dass sie deren Auslösegeld oder Blutgeld auf faire und angemessene Weise zahlen.“ [End of Quote]
In the name of Allah. Ar-Rahman Ar-Rahim. This is a document from Muhammad, the Prophet (peace be upon him), between the believers and Muslims from Quraish and Yathrib, and those who followed them, joined with them and strove alongside them, that they are one single Ummah (nation) to the exclusion of all the people. The Muhajirun of the Quraish are responsible for paying blood money to those they are responsible for and ransoming their captives on a reasonable fair basis and according to the justice which exists between believers. Banu ‘Auf are responsible for paying blood money to those they are responsible for. Each group will ransom their captives on a reasonable fair basis and according to justice from the believers. (he then mentioned the same wording in respect to Banu Al-Harith, Banu Sa’idah, Banu Jusham, Ban An-Najjar, Banu ‘Amr bin ‘Awf, Banu An-Nabit and Ban Al-Aws). He then said: “Verily, the believers shall not leave any destitute or indebted person from among them without paying his ransom or blood money on a fair and reasonable basis)”.[End of Quote]
Wir werden die Authentizität dieser Isnad (Überlieferungskette) in einem eigenen Abschnitt besprechen.
I say: We shall discuss the authenticity of this Isnad (chain of narration) in an independent section.
Nachdem Ibn Sayyid an-Nās den Text der Sahifah von Medina, so wie Ibn Ishāq ihn überliefert, angeführt hatte, bemerkte er in seinem Werk „’Uyūn al-Athar fī Funūn al-Maghāzī wa asch-Schamā’il wa as-Siyar“ (1/330) Folgendes:
After presenting the text of the Sahifah of Al-Madinah, as quoted by Ibn Ishaq, Ibn Sayed An-Nas stated the following in his “’Uyun Al- Athar Fee Funun Al-Maghazi Wa As-Shama’il Wa As-Sair” (1/330):

So hat Ibn Ishaq es überliefert, und Ibn Abi Khaithama hat es mit der Isnad überliefert: Ahmad bin Janab Abu Al-Walid berichtete von ‘Iesa bin Yunus, von Katheer bin ‘Abdullah bin ‘Amr Al-Muzani, von seinem Vater, von seinem Großvater, dass: „Der Gesandte Allahs ﷺ schrieb eine Urkunde zwischen den Muhajirin (Auswanderern) und den Ansar (Helfern) … (und er fuhr fort, sie zu erwähnen)“. Dieser Überlieferungsweg ist unabhängig, vollständig unabhängig vom Überlieferungsweg des Berichts von Ibn Ishaq. Ibn Sayed an-Nas hat nicht den gesamten Text von Ibn Abi Khaithama zitiert und begnügte sich mit dem Text von Ibn Ishaq, was darauf hindeutet, dass sie im Wortlaut miteinander übereinstimmen beziehungsweise einander nahestehen. Leider fehlt jedoch derjenige Teil des Buches „At-Tarikh Al-Kabir“ von Ibn Abi Al-Khaithama bis heute.
“This is how Ibn Ishaq mentioned it and Ibn Abi Khaithama mentioned it with the Isnad: Ahmad bin Janab Abu Al-Walid related from ‘Iesa bin Yunus from Katheer bin ‘Abdullah bin ‘Amr Al-Muzani from his father from his grandfather that: “The Messenger of Allah (peace be upon him) wrote a document between the Muhajirin (emigrants) and the Ansar (helpers) … (and he went on to mention it)”. This path (of transmission) is independent, completely independent from the path of the narration of Ibn Ishaq. Ibn Sayed an-Nas did not quote the whole of the text from Ibn Abi Khaithama and sufficed with the text of Ibn Ishaq, which indicates that they conform to one another or to their closeness to each other in terms of wording. However, unfortunately, that part of the book “At-Tarikh Al-Kabir” by Ibn Abi Al-Khaithama still remains missing.
Außerdem stammen einige Klauseln der Sahifah aus der Überlieferung des Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf Al-Muzani, über unabhängige Überlieferungswege.
In addition, some of the clauses of the Sahifah came from the narration of Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf Al-Muzani, through independent paths:
Die folgende Überlieferung steht in „As-Sunan Al-Kubra“ von Al-Baihaqi (8/106/16809):
The following came in “As-Sunan Al-Kubra” of Al-Baihaqi (8/106/16809):
„Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf berichtete von seinem Vater, von seinem Großvater, der sagte: „Folgendes stand in der Schrift des Propheten ﷺ:
“Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf related from his father from his grandfather, who said: “The following was in the document of the Prophet (peace be upon him):

„Jede Gruppe soll ihre Gefangenen auf einer angemessen gerechten Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit von den Gläubigen loskaufen. Wahrlich, die Gläubigen dürfen unter ihnen keinen Mittellosen oder Verschuldeten zurücklassen, ohne dass sein Lösegeld oder Blutgeld auf einer gerechten und angemessenen Grundlage bezahlt wurde.“ Uns wurde dies überliefert von Abu Abdullah Al-Hafizh und Abu Bakr Al-Qadi, die beide sagten: Abu Al-‘Abbas unterrichtete uns von Muhammad bin Ya’qub, von Muhammad bin Ishaq As-Saghani, von Mu’awiya bin ‘Amr, von Abu Ishaq (Al-Faraziy), von Kathir bin Abdullah, der es erwähnte.
“Each group will ransom their captives on a reasonably fair basis and according to justice from the believers. Verily, the believers shall not leave any destitute or indebted person from among them without paying his ransom or blood money on a fair and reasonable basis”. We were informed this by Abu Abdullah Al-Hafizh and Abu Bakr Al- Qadi who both said: Abu Al-‘Abbas informed us from Muhammad bin Ya’qub, from Muhammad bin Ishaq As-Saghani, from Mu’awiya bin ‘Amr, from Abu Ishaq (Al-Faraziy), from Kathir bin Abdullah who mentioned it.
Al-Asma'iy sagte, das Wort „Mufrah" (mittellos/verschuldet), das in der Sahifah erwähnt wird, werde mit einem „ح" (Ḥāʾ) geschrieben und bedeute: Derjenige, der durch Schulden überlastet geworden ist. [End of Quote]
Al-Asma’iy said that the word “Mufrah” (destitute/indebted) [mentioned in the Sahifah] is written with a “ءاح” (Haa’) and means: The one who has become overburdened by debt” [End of Quote]
Folgendes wurde in „Al-Matalib Al-‘Aliyah Bi Zawa’id Al- Masanid Ath-Thamaniya“ (2/2/1442) überliefert: „Abu Bakr berichtete von Hafs bin Ghiyath, von Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf, von seinem Vater, von seinem Großvater (möge Allah mit ihm zufrieden sein), vom Propheten ﷺ, dass er sagte:
The following came recorded in “Al-Matalib Al-‘Aliyah Bi Zawa’id Al- Masanid Ath-Thamaniya” (2/2/1442): “Abu Bakr related from Hafs bin Ghiyath, from Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf, from his father, from his grandfather (may Allah be pleased with him) from the Prophet (peace be upon him) that he said:

„Der Verschuldete (Al-Mufrah) wird im Islam nicht belassen“ – er sagte: „Mufraj“. Es ist ein Da’if (schwacher) Hadith. Die Bedeutung lautet: Wer eine Schuld hat, wird nicht belassen, außer dass sie beglichen wird. Man sagt: Das Wort Mufrah bezieht sich darauf, wenn eine Schuld übermäßig drückend geworden ist. Er (der Hadith) wurde auch mit einem „ميج“ (Jeem) überliefert (d. h. Mufraj statt Mufrah). [End of Quote]
“The indebted (Al-Mufrah) is not left in Islam” of he said: “Mufraj”. It is a Da’if (weak) Hadith. The meaning is: The one who has a debt is not left except that it is settled. It is said: That the word Mufrah relates to when a debt has become over burdensome. It (the Hadith) has also been related with a “ميج” (Jeem) (i.e. Mufraj instead of Mufrah)” [End of Quote]
In „Ittihaf Al-Khaira Al-Muhra“ (3/378/2933) im „Kapitel: Wer eine Schuld hat, wird nicht verlassen, bevor sie beglichen ist“ wird Folgendes überliefert: „Abu Bakr bin Abi Shaiba überlieferte von Hafs bin Ghiyath, von Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf, von seinem Vater, von seinem Großvater, dass der Prophet ﷺ sagte:
In “Ittihaf Al-Khaira Al-Muhra” (3/378/2933) in the “Chapter: The one who has a debt is not left except that it is settled” the following came mentioned: “Abu Bakr bin Abi Shaiba related from Hafs bin Ghiyath, from Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf, from his father, from his grandfather, from the Prophet (peace be upon him), that he said:

„Der Mufrah (Schuldner) bleibt im Islam nicht ungebunden“ oder er sagte: „Mufraj“. Diese Isnad (Überlieferungskette) ist Da’if (schwach) wegen Kathir bin Abdullah.“ [Ende des Zitats]
“The Mufrah (indebted) is not left in Islam” or he said: “Mufraj”. This Isnad (chain of narration) is Da’if because of Kathir bin Abdullah” [End of Quote].
Im „Al-Mu’jam“ von At-Tabarani (14/435/13512) wird überliefert: „Ibrahim bin Duhaim berichtete von seinem Vater, von Marwan bin Mu’awiyah, von Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf, von seinem Vater, von seinem Großvater, der sagte: Der Gesandte Allahs ﷺ sagte:
The following came transmitted in ‘Al-Mu’jam” of At-Tabarani (14/435/13512): “Ibrahim bin Duhaim related from his father, from Marwan bin Mu’awiyah, from Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf, from his father, from his grandfather who said: The Messenger of Allah (peace be upon him) said:


„Wer sich zu jemandem außer seinen Mawaali bekennt (freigelassene Sklaven, die ihm Treue bewahren, oder Verbündete), auf dem wird am Tag des Gerichts der Fluch und der Zorn Allahs lasten. Allah wird nichts von ihm annehmen. Wer jemanden tötet, der nicht sein Mörder ist, auf dem wird am Tag des Gerichts der Fluch und der Zorn Allahs lasten. Allah wird nichts von ihm annehmen. Wer ein Verbrechen begeht oder einem Verbrecher Zuflucht gewährt, auf dem wird am Tag des Gerichts der Fluch und der Zorn Allahs lasten. Allah wird nichts von ihm annehmen.“ [Ende des Zitats]
“Whoever takes charge of other than his Mawaali (freed slaves who maintain loyalty or an ally) will have the curse and anger of Allah upon him on the Day of Judgement. Allah will not accept anything from him. Whoever kills other than his killer will have the curse and anger of Allah upon him on the Day of Judgement. Allah will not accept anything from him. Whoever perpetrates a crime or gives sanctuary to a criminal will have the curse and anger of Allah upon him on the Day of Judgement. Allah will not accept anything from him” [End of Quote].
Ich habe den Text leider nicht erhalten – in Ihrer Nachricht steht nur die Quellenangabe: „Khuluq Af'aal Al-'Ibaad" von Al-Bukhari (S. 75–79 laut dem elektronischen Programm Shamela). Bitte fügen Sie den englischen Text ein, den Sie übersetzt haben möchten, dann übertrage ich ihn ins Deutsche.
The following came recorded in Al-Bukhari’s “Khuluq Af’aal Al- ‘Ibaad” (p75-79 According to the Shamela electronic program):
„Ibrahim bin Al-Mundir berichtete von Ishaq bin Ja'far bin Muhammad, von Kathir bin Abdullah bin 'Amr bin 'Awf, von seinem Vater, von seinem Großvater, dass der Prophet ﷺ schrieb:
“Ibrahim bin Al-Mundir related from Ishaq bin Ja’far bin Muhammad, from Kathir bin Abdullah bin ‘Amr bin ‘Awf, from his father, from his grandfather, that the Prophet (peace be upon him) wrote:

„Was auch immer ihr in irgendeiner Angelegenheit uneinig seid, das muss zu Allah ʿAzza wa Jall und zu Muhammad ﷺ zurückgeführt werden.“ [Ende des Zitats].
“Whatever you have differed upon in any matter, then it must be referred to Allah ‘Azza Wa Jallah and to Muhammad (peace be upon him)” [End of Quote].
Es wurde auch in „Al-Amwal“ von Al-Qasim bin Salam (Abu Ubaid) (S. 260–580) über einen dritten, von den beiden vorherigen völlig unabhängigen Überlieferungsweg überliefert.
It was also recorded in “Al-Amwal” of Al-Qasim bin Salam (Abu Ubaid) (p 260-580) via a third completely independent path from the previous two:
[Yahya bin Abdullah bin Kathir überlieferte von Abdullah bin Salih, von Al-Laith bin Sa'd, von 'Uqail bin Khalid, von Ibn Shihab, dass dieser sagte: „Mir wurde berichtet, dass der Gesandte Allahs ﷺ folgendes Schriftstück verfasste:]
[Yahya bin Abdullah bin Kathir related from Abdullah bin Salih, from Al-Laith bin Sa’d, from ‘Uqail bin Khalid, from Ibn Shihab, that he said: “It reached me that the Messenger of Allah (peace be upon him) wrote the following document:



„Dies ist ein Schreiben von Muhammad ﷺ, dem Propheten, dem Gesandten Allahs, zwischen den Gläubigen und Muslimen aus Quraisch und den Leuten von Yathrib sowie denen, die ihnen folgten, sich ihnen anschlossen, bei ihnen wohnten und mit ihnen kämpften, dass sie eine einzige Gemeinschaft (Ummah) sind unter Ausschluss der übrigen Menschen.“
“This is a document from Muhammad, the Prophet, the Messenger of Allah, between the believers and Muslims from Quraish and the people of Yathrib, and those who followed them, then joined with them, resided with them and strove with them, that they are one Ummah to the exclusion of the people.
Die Muhajirun aus den Quraisch handeln nach ihrer bisherigen, gewohnten Praxis, wenn es um ihre Fälle von Blutgeld geht, und sind untereinander für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Und sie lösen ihre Gefangenen auf einer angemessenen, fairen Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus.
The Muhajirun of the Quraish are upon their standard practise when dealing with their cases of blood money, responsible among themselves for dealing with their cases of blood money. And they ransom their captives on a reasonable fair basis and according to justice among the believers.
Die Banu ‘Auf sind gemäß ihrer bisherigen Gewohnheit für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu Al-Harith bin Al-Khazraj sind gemäß ihrer bisherigen Gewohnheit für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu Sa’idah sind gemäß ihrer bisherigen Gewohnheit für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu Jusham sind gemäß ihrer bisherigen Gewohnheit für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu An-Najjar sind gemäß ihrer bisherigen Gewohnheit für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu ‘Amr bin ‘Awf sind gemäß ihrer bisherigen Gewohnheit für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu An-Nabit sind gemäß ihrer bisherigen Gewohnheit für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu Aws sind gemäß ihrer bisherigen Gewohnheit für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen.
Banu ‘Auf are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Al-Harith bin Al-Khazraj are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Sa’idah are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Jusham are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu An-Najjar are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu ‘Amr bin ‘Awf are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu An-Nabit are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Aws are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers.
Wahrlich, die Gläubigen dürfen unter sich keinen verschuldeten Menschen zurücklassen, ohne ihm auf gerechte und angemessene Weise beizustehen, sei es bei einem Lösegeld oder beim Blutgeld. Die Gläubigen und die Gottesfürchtigen stellen sich gegen denjenigen unter ihnen, der sich auflehnt oder Ungerechtigkeit, Verbrechen, Aggression oder Verderbnis unter den Gläubigen zu stiften sucht. Ihre Hände sind alle gegen ihn vereint, auch wenn er der Sohn eines von ihnen ist. Ein Gläubiger soll keinen anderen Gläubigen um eines Ungläubigen willen töten, und er wird keinen Ungläubigen gegen einen Gläubigen unterstützen. Die Gläubigen sind Verbündete und Beschützer untereinander, unter Ausschluss der übrigen Menschen.
Verily, the believers shall not leave any indebted person from among them without assisting him, on a fair and reasonable basis, in respect to ransom or blood money. The believers and God-fearing stand against the one who rebels from among them or seeks to insert injustice, crime, aggression or corruption among the believers. Their hands are all united against him, even if he was the son of one of them. A believer shall not kill another believer for the sake of a disbeliever. And he will not support a disbeliever against a believer. The believers are allies and protectors of one another to the exclusion of the people.
Wer von den Juden uns folgt, erhält gute Behandlung und Unterstützung. Ihnen wird kein Unrecht getan, und es wird keine Hilfe für andere gegen sie gewährt.
Whoever from the Jews follows us, receives good treatment and assistance. They are not wronged and support is not provided to others against them.
Der Frieden der Gläubigen ist einer. Kein Muslim schließt Frieden getrennt von einem anderen Muslim im Kampf auf dem Weg Allahs, außer auf der Grundlage gegenseitiger Gleichbehandlung und Gerechtigkeit. Bei jeder Truppenentsendung, die ausrückt, werden sie (d. h. die Teilnehmenden) einer nach dem anderen folgen. Die gottesfürchtigen Gläubigen befinden sich auf der besten und richtigsten Leitung.
The peace of the believers is one. No peace is made by a Muslim separate to another Muslim in the fighting in the way of Allah, except upon the basis of mutual even handedness and justice. In respect to every military attachment that goes out, they (i.e. those participating) will follow, one after the other. The God-fearing believers are upon the best and most correct guidance.
Kein Götzendiener soll für die Quraisch Besitz schützen, noch soll er ihnen gegen einen Gläubigen beistehen. Wer auch immer nachweislich einen Gläubigen (ohne Recht) getötet hat, wird der Vergeltung unterworfen, es sei denn, der Blutserbe des Getöteten ist mit dem Blutgeld zufrieden. Die Gläubigen stehen geschlossen gegen ihn.
No polytheist shall protect a property for Quraysh; nor shall he assist him against a believer. Whomever it has been established by evidence that he has killed a believer (without right), then he is subject to retaliation unless the blood heir of the one killed is satisfied with blood money. The believers stand against him altogether.
Es ist einem Gläubigen, der bekräftigt, was in diesem Dokument steht, oder der an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, nicht erlaubt, einem Verbrecher Hilfe oder Unterkunft zu gewähren. Wer also einer solchen Person hilft oder sie beherbergt, auf dem wird am Tag des Gerichts der Fluch und der Zorn Allahs liegen. Nichts davon wird von ihm angenommen werden.
It is not permissible for a believer who affirms what is stated in this document or believes in Allah and the last day, to provide assistance or shelter to a criminal. So, whoever helps or shelters such a person, will have the curse and anger of Allah upon him on the Day of Judgement. Nothing will be accepted from him.
Worin auch immer ihr in einer Sache uneins seid, dessen Entscheidung obliegt Allah, dem Erhabenen, und dem Gesandten ﷺ.
Whatever you have differed upon in any matter, then its verdict returns to Allah, Glorified and Exalted be He, and to the Messenger (peace be upon him).
Die Juden sollen sich mit den Gläubigen in die Ausgaben teilen, wenn sie sich im Kriegszustand befinden.
The Jews shall share in the spending with the believers when they are in a state of war.
Die Juden der Banu ʿAwf, ihre Verbündeten und sie selbst, bilden zusammen mit den Gläubigen eine Gemeinschaft (Ummah). Die Juden haben ihre Religion (Din) und die Gläubigen haben ihre Religion, mit Ausnahme dessen, der Unrecht begeht und eine Sünde (Verbrechen) begeht, denn er schadet nur sich selbst und seinem Haushalt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu An-Najjar, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Al-Harith, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Jusham, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Saʿidah, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt. Dasselbe gilt für die Juden von Al-Aws, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt, mit Ausnahme dessen, der Unrecht begeht, denn er schadet nur sich selbst und seinem Haushalt.
The Jews of the Banu ‘Awf, their allies and themselves, are an Ummah (collective) from the believers. The Jews have their Deen (religion) and the believers have their Deen, except for the one who transgresses (commits injustice) and commits a sin (crime), as he will only be hurting himself and his household. The same applies to the Jews of Banu An-Najjar that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Al-Harith that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Jusham that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Sa’idah that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Al-Aws that applies to the Jews of Banu ‘Awf, except for the one who transgresses (commits injustice), as he will only be hurting himself and his household.
Keiner von ihnen soll ohne die Erlaubnis Muhammads ﷺ zum Krieg ausziehen. Sie müssen einander gegen jene beistehen, die gegen die Leute dieses Sahifah (Dokuments) Krieg führen. Gegenseitige Aufrichtigkeit wird gefordert, ebenso der Beistand für den Unterdrückten (Benachteiligten).
None from among them shall go out [to war] without the permission of Muhammad (peace be upon him). They must support one another against those who make war against the people of this Sahifah (document). Mutual sincerity is demanded and support for the wronged (oppressed).
Al-Madinah soll für die Menschen dieser Sahifah (Schrift/Übereinkunft) ein unverletzlicher Ort sein. Jeder Vorfall oder Streit zwischen den Menschen dieser Schrift, dessen Unheil oder Schaden zu befürchten ist, wird vor Allah und vor Muhammad ﷺ, den Propheten, gebracht. Sie müssen einander gegen jeden beistehen, der gegen Yathrib angreift.
Al-Madinah shall be an inviolable place for the people of this Sahifah (document). Any occurrence or quarrel between the people of this document, the corruption (or harm) of which is feared, its matter is referred to Allah and to Muhammad, the Prophet (peace be upon him). They must support one another against whoever attacks Yathrib.
Wenn sie (die Gläubigen) die Juden zu einem Sulh (Friedensvertrag) mit einem ihrer Verbündeten auffordern, dann müssen sie (ebenfalls) einen Waffenstillstand mit jenem Verbündeten schließen. Und wenn sie uns zu etwas Ähnlichem auffordern, dann ist es für sie ein Recht gegenüber den Gläubigen, dass (wir) zustimmend antworten, mit Ausnahme desjenigen, der gegen die Deen (Religion) Krieg führt. Und jedes Volk trägt Verantwortung für seinen Anteil an der Nafaqah (Unterhaltsaufwendung).
If they (the believers) invite the Jews to a Sulh (peace treaty) with an ally of theirs, then they must (also) conclude a truce with that ally. And if they invite us to something similar to that, then it is a right for them upon the believers (that we respond affirmatively), except for the one who makes war against the Deen (religion). And each people take responsibility for their share of the Nafaqah (maintenance expenditure).
Die Juden von Al-Aws, ihre Verbündeten und sie selbst, stehen unter denselben Bedingungen wie die Menschen dieses Dokuments, insofern sie von den Menschen dieses Dokuments aufrichtiges Verhalten erhalten. Die Banu Shatna sind ein Stamm der Jafna.
The Jews of Al-Aws, their allies and selves, are upon the same as the people of this document, in terms of receiving upright conduct from the people of this document. Banu Shatna are a clan of Jafna.
Gutes und rechtschaffenes Verhalten ist gefordert, nicht schlechtes oder verbrecherisches Verhalten (d. h. von seiten der Parteien der Sahifa). Keine Person erwirbt etwas, außer dass sie es gegen sich selbst erwirbt. Wahrlich, Allah ist Zeuge über das, was in dieser Sahifah (Schriftstück) am wahrhaftigsten und rechtschaffensten ist.
Good and upright conduct is demanded and not bad or criminal conduct (i.e. from the parties of the Sahifa). No person earns anything except that he earns it against himself. Verily Allah is (witness) over that which is most truthful and righteous in this Sahifah (document).
Wer hinausgeht, ist sicher und geborgen, und wer in Al-Madinah bleibt, dem wird die beste Sicherheit und Geborgenheit gewährt, mit Ausnahme des Übertreters und Sünders (Verbrechers).
The one who exits is safe and secure and the one who remains in Al- Madinah is provided the best safety and security, except for the transgressor and sinful (criminal).
„Dieses Dokument ist für denjenigen, der aufrichtig handelt und Gutes tut“ [End of Quote]
This document is for the one who acts upright and does good” [End of Quote]
Abu ‘Ubaid sagte bei der Erläuterung dieses Textes: Was die Aussage (d. h. in der Sahifa) betrifft: „So und so ein Stamm ist für seine Rabaa’ah verantwortlich“ (und Ribaa’ah ist meines Erachtens das Richtigere), so sagte er: So wurde es uns von Ibn Bukair überliefert, von Al-Laith bin Sa’d. Ar-Rabaa’ah bedeutet al-Ma’aaqil (die Blutgeldzahlungen). Man kann sagen: „So und so ist für die Rabaa’ah seines Volkes verantwortlich“, wenn er damit beauftragt ist, deren Angelegenheiten zu regeln, oder wenn er in ihrem Namen als Abgesandter zu den Anführern geschickt wird. Zur Aussage: „Die Gläubigen dürfen keinen verschuldeten Menschen (Mufrah) ohne Hilfe lassen, bei der Auslösung aus der Gefangenschaft und bei der Blutgeldzahlung“, bedeutet „Al-Mufrah“ den, der von Schulden überlastet ist. Es (die Sahifa) sagt: Sie müssen ihm helfen. War er ein Gefangener, müssen sie das Lösegeld zahlen, um ihn zu befreien, und hatte er ein Verbrechen begangen, das Blutgeld erfordert, würden sie es an seiner Stelle zahlen. Was die Aussage betrifft: „Ein Polytheist darf das Eigentum der Quraisch nicht schützen“, so bezieht sie sich auf die Juden, die Friedensverträge mit ihnen hatten. Es (die Sahifa) sagt: Euer Friedensvertrag umfasst nicht den Schutz des Eigentums seiner Feinde oder die Unterstützung gegen ihn.
Abu ‘Ubaid said commenting upon this text: Regarding the statement (i.e. in the Sahifa): “So and so tribe is responsible over their Rabaa’ah” (And Ribaa’ah is most correct in my view), he said: This is how it was narrated to us by Ibn Bukair from Al- Laith bin Sa’d. Ar-Rabaa’ah means al-Ma’aaqil (cases of blood money). It could be said: “So and so is responsible for the Rabaa’ah of his people”: When he is appointed to discharge their affairs or is a delegate to the leaders on behalf of them. Concerning the statement: “Verily, the believers shall not leave any indebted person (Mufrah) without assisting him in ransom and blood money”, then “Al-Mufrah” means: The one overburdened with debt. It (the Sahifa) is saying: They must assist him. If he was a captive, they must pay the ransom to free him and if had perpetrated a crime warranting blood money, they would pay it on his behalf. As for the statement: “A polytheist shall not protect the property of Quraish”, then this refers to the Jews who had peace agreements with them. It (the Sahifa) is saying: Your peace agreement does not include protecting the properties of his enemies or to aid them against him.
Bezüglich der Aussage: „Wer einen Gläubigen ohne Recht (I’tibaat) getötet hat, dem droht die Wiedervergeltung.“ Der hier verwendete Begriff „I’tibaat“ bedeutet, dass er ihn tötet, während dieser unschuldig war und sein Blut unantastbar war. Der Ursprung des Begriffs „I’tibaat“ bezieht sich auf Kamele, und zwar auf den Fall, dass sie ohne einen rechtmäßigen Grund oder Zweck geschlachtet werden. Zu der Aussage: „Es sei denn, die Blutsverwandten des Getöteten sind mit dem Blutgeld zufrieden“, zeigt sich, dass der Prophet ﷺ den Blutsverwandten des Getöteten die Wahl gelassen hat zwischen der Wiedervergeltung und dem Blutgeld. Dies ähnelt einem anderen Hadith von ihm ﷺ: „Wer jemanden (aus seiner Verwandtschaft) töten lässt, also ermordet wird, hat eine von zwei Möglichkeiten: Wenn er will, tötet er, oder wenn er will, nimmt er das Blutgeld.“ Damit wird die Ansicht derer widerlegt, die sagen, der Waliy (nahe Verwandte oder Blutsverwandte) habe bei vorsätzlicher Tötung kein Recht auf Blutgeld, es sei denn durch den guten Willen des Täters oder durch dessen Versöhnung mit ihm darauf.
Regarding the statement: “Whoever has killed a believer without right (I’tibaat), there is retaliation”. The term “I’tibaat” employed here means that he kills him whilst he was innocent and his blood was prohibited. The origin of “I’tibaat” is related to camels, referring to when they are slaughtered without any just cause or purpose. Concerning the statement “Unless the blood heirs of the one killed are satisfied with blood money”, then this indicates that he (peace be upon him) has provided a choice between the retaliation or blood money for the blood heirs of the one killed. This is similar to another Hadith of his: “Whoever has someone (related to him) killed (i.e. murdered) then he has one of two options: If he wills, he kills or if he wills, he takes blood money”. This refutes the view of those who say that the Waliy (close relative or blood heir) does not have a right to blood money, in respect to the case of the deliberate killing, unless it is through the good will of the killer or reconciliation from him to him upon it.
Was die Aussage betrifft, „es ist einem Gläubigen nicht erlaubt, einen Verbrecher zu unterstützen oder ihm Unterschlupf zu gewähren", so bezeichnet der Begriff Verbrecher hier jeden, der eine Grenze (Hadd) aus den Grenzen (Hudud) Allahs, des Erhabenen und Majestätischen, übertreten hat. Daher kann niemand die Vollziehung der Hadd-Strafe an ihm verhindern. Ähnlich verhält es sich mit einer anderen Aussage von ihm ﷺ: „Wessen Fürsprache eine Hadd aus den Hudud Allahs verhindert hat, der hat sich Allah und Seinem Gebot widersetzt."
As for the statement “As for the statement it is not permissible for a believer to support a criminal or provide him with shelter”, then the meaning of criminal here refers to anyone who has transgressed a Hadd (limit) from the Hudood (limits) of Allah ‘Azza Wa Jalla. As such, no one can prevent the establishment of the Hadd punishment upon him. This is also similarly to another statement of his (peace be upon him): “Whoever’s intercession has prevented a Hadd from the Hudood of Allah has opposed Allah and His command”.
Bezüglich der Aussage „Nichts wird von ihm angenommen“ berichtete Hushaim von Makhul, der sagte: „Damit sind Taubah (Reue) und Fidyah (Loskauf) gemeint.“ Dies ist mir lieber als die Meinung, dass es sich auf die Pflicht und die freiwillige Handlung bezieht. Das liegt an der Aussage Allahs (Gepriesen sei Er und Erhaben): „Und keine Entschädigung wird von ihm genommen“ (2:48). Alles, womit man sich loskauft, ist seine Entschädigung. Bezüglich der Aussage: „Die Juden sollen mit den Gläubigen spenden, solange sie im Krieg sind“, ist diese Spende an den Krieg gebunden, wobei ihnen auferlegt wird, dass sie ihm gegen seinen Feind beistehen. Wir sind der Ansicht, dass er die Juden nur dann zu Beiträgen gemäß dieser Bedingung verpflichtete, die er ihnen auferlegte, was das Spenden betrifft, wenn sie mit den Muslimen kämpfen. Andernfalls hätten sie keinen Anteil an der Kriegsbeute der Muslime gehabt. [End of Quote]
Concerning the statement “Nothing will be accepted from him”, then Hushaim related had heard from Mak’hul, who said: “It refers to Taubah (repentance) and Fidyah (ransom)”. This is preferable to me than the opinion stating that it refers to the obligation and voluntary act. That is due to the statement of Allah (Glorified be He and Most High): “And no compensation will be taken from him” (2:48). Everything that is ransomed with, is its compensation. Regarding the statement: “The Jews shall spend with the believers as long as they are at war”, then this spending is specific to war, stipulating upon them that they assist him against his enemy. We view that he would only make the Jews contribute according to this condition that he stipulated upon them, in terms of spending, if they fight with the Muslims. Otherwise, they would not have had a share in the spoils of war of the Muslims. [End of Quote]
Auch die Sahifa wurde in „Al-Amwal“ von Ibn Zanjawaih (2/466/750) über Abu Ubaid überliefert.
The Sahifa was also related in “Al-Amwal” of Ibn Zanjawaih (2/466/750) via Abu Ubaid:
[Abdullah bin Salih berichtete von Al-Laith, von Uqail, von Ibn Schihab, dass dieser sagte: Es erreichte mich, dass der Gesandte Allahs ﷺ dieses Schreiben anfertigen ließ:]
[Abdullah bin Salih related from Al-Laith, from Uqail, from bin Shihab that he said: It reached me that the Messenger of Allah (peace be upon him) had this document written:
„Dies ist ein Schreiben von Muhammad ﷺ, dem Propheten, dem Gesandten Allahs, zwischen den Gläubigen und Muslimen aus Quraisch und den Leuten von Yathrib sowie denen, die ihnen folgten, sich ihnen anschlossen, bei ihnen wohnten und mit ihnen kämpften, dass sie eine einzige Gemeinschaft (Ummah) sind unter Ausschluss der übrigen Menschen.“
“This is a document from Muhammad, the Prophet, the Messenger of Allah, between the believers and Muslims from Quraish and the people of Yathrib, and those who followed them, then joined with them, resided with them and strove with them, that they are one Ummah to the exclusion of the people.
Die Muhajirun aus den Quraisch handeln nach ihrer bisherigen, gewohnten Praxis, wenn es um ihre Fälle von Blutgeld geht, und sind untereinander für die Regelung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Und sie lösen ihre Gefangenen auf einer angemessenen, fairen Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen aus.
The Muhajirun of the Quraish are upon their standard practise when dealing with their cases of blood money, responsible among themselves for dealing with their cases of blood money. And they ransom their captives on a reasonable fair basis and according to justice among the believers.
Die Banu ‘Auf sind nach ihrer herkömmlichen Praxis für die Behandlung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu Al-Khazraj sind nach ihrer herkömmlichen Praxis für die Behandlung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu Sa’idah sind nach ihrer herkömmlichen Praxis für die Behandlung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu Jusham sind nach ihrer herkömmlichen Praxis für die Behandlung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu An-Najjar sind nach ihrer herkömmlichen Praxis für die Behandlung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu ‘Amr bin ‘Awf sind nach ihrer herkömmlichen Praxis für die Behandlung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu An-Nabit sind nach ihrer herkömmlichen Praxis für die Behandlung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen. Die Banu Aws sind nach ihrer herkömmlichen Praxis für die Behandlung ihrer Blutgeldfälle verantwortlich. Jede Gruppe wird ihre Gefangenen auf angemessener Grundlage und gemäß der Gerechtigkeit unter den Gläubigen auslösen.
Banu ‘Auf are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Al-Khazraj are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Sa’idah are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Jusham are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu An-Najjar are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu ‘Amr bin ‘Awf are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu An-Nabit are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers. Banu Aws are upon their standard practise responsible for dealing with their cases of blood money. Each group will ransom their captives on a reasonable basis and according to justice among the believers.
Wahrlich, die Gläubigen dürfen keinen verschuldeten Menschen unter ihnen im Stich lassen, ohne ihm auf gerechte und angemessene Weise beizustehen, sei es bei der Auslösung eines Gefangenen oder bei der Blutgeld-Zahlung. Ein Gläubiger darf kein Bündnis mit dem Mawla (einem freigelassenen Sklaven, der seine Treue bewahrt, oder einem Verbündeten) eines anderen Gläubigen eingehen, ohne dessen Zustimmung. Die Gläubigen und die Gottesfürchtigen stehen gegen denjenigen, der sich unter ihnen auflehnt oder Ungerechtigkeit, Verbrechen, Aggression oder Verderbnis unter den Gläubigen zu verbreiten sucht. Ihre Hände sind alle gegen ihn vereint, selbst wenn er der Sohn eines von ihnen ist. Ein Gläubiger darf einen anderen Gläubigen nicht um eines Ungläubigen willen töten, und er darf keinen Ungläubigen gegen einen Gläubigen unterstützen. Die Gläubigen sind Verbündete und Beschützer untereinander unter Ausschluss der übrigen Menschen.
Verily, the believers shall not leave any indebted person from among them without assisting him, on a fair and reasonable basis, in respect to ransom or blood money. A believer shall not enter into alliance with the Mawla (freed slave who maintains loyalty or an ally) of a believer without the latter’s consent. The believers and God-fearing stand against the one who rebels from among them or seeks to insert injustice, crime, aggression or corruption among the believers. Their hands are all united against him, even if he was the son of one of them. A believer shall not kill another believer for the sake of a disbeliever. And he will not support a disbeliever against a believer. The believers are allies and protectors of one another to the exclusion of the people.
Wer von den Juden uns folgt, erhält gute Behandlung und Unterstützung. Ihnen wird kein Unrecht getan, und es wird keine Hilfe für andere gegen sie gewährt.
Whoever from the Jews follows us, receives good treatment and assistance. They are not wronged and support is not provided to others against them.
Der Frieden der Gläubigen ist einer. Kein Muslim schließt Frieden getrennt von einem anderen Muslim im Kampf auf dem Weg Allahs, außer auf der Grundlage gegenseitiger Gleichbehandlung und Gerechtigkeit. Bei jeder Truppenentsendung, die ausrückt, werden sie (d. h. die Teilnehmenden) einer nach dem anderen folgen. Die gottesfürchtigen Gläubigen befinden sich auf der besten und richtigsten Leitung.
The peace of the believers is one. No peace is made by a Muslim separate to another Muslim in the fighting in the way of Allah, except upon the basis of mutual even handedness and justice. In respect to every military attachment that goes out, they (i.e. those participating) will follow, one after the other. The God-fearing believers are upon the best and most correct guidance.
Kein Götzendiener soll für die Quraisch Besitz schützen, noch soll er ihnen gegen einen Gläubigen beistehen. Wer auch immer nachweislich einen Gläubigen (ohne Recht) getötet hat, wird der Vergeltung unterworfen, es sei denn, der Blutserbe des Getöteten ist mit dem Blutgeld zufrieden. Die Gläubigen stehen geschlossen gegen ihn.
No polytheist shall protect a property for Quraysh; nor shall he assist him against a believer. Whomever it has been established by evidence that he has killed a believer (without right), then he is subject to retaliation unless the blood heir of the one killed is satisfied with blood money. The believers stand against him altogether.
Es ist einem Gläubigen, der bekräftigt, was in diesem Dokument steht, oder der an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, nicht erlaubt, einem Verbrecher Hilfe oder Unterkunft zu gewähren. Wer also einer solchen Person hilft oder sie beherbergt, auf dem wird am Tag des Gerichts der Fluch und der Zorn Allahs liegen. Nichts davon wird von ihm angenommen werden.
It is not permissible for a believer who affirms what is stated in this document or believes in Allah and the last day, to provide assistance or shelter to a criminal. So, whoever helps or shelters such a person, will have the curse and anger of Allah upon him on the Day of Judgement. Nothing will be accepted from him.
Worin auch immer ihr in einer Sache uneins seid, dessen Entscheidung obliegt Allah, dem Erhabenen, und dem Gesandten ﷺ.
Whatever you have differed upon in any matter, then its verdict returns to Allah, Glorified and Exalted be He, and to the Messenger (peace be upon him).
Die Juden sollen sich mit den Gläubigen in die Ausgaben teilen, wenn sie sich im Kriegszustand befinden.
The Jews shall share in the spending with the believers when they are in a state of war.
Die Juden der Banu ʿAwf, ihre Verbündeten und sie selbst, bilden zusammen mit den Gläubigen eine Gemeinschaft (Ummah). Die Juden haben ihre Religion (Din) und die Gläubigen haben ihre Religion, mit Ausnahme dessen, der Unrecht begeht und eine Sünde (Verbrechen) begeht, denn er schadet nur sich selbst und seinem Haushalt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu An-Najjar, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Al-Harith, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Jusham, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt. Dasselbe gilt für die Juden der Banu Saʿidah, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt. Dasselbe gilt für die Juden von Al-Aws, wie es für die Juden der Banu ʿAwf gilt, mit Ausnahme dessen, der Unrecht begeht, denn er schadet nur sich selbst und seinem Haushalt.
The Jews of the Banu ‘Awf, their allies and themselves, are an Ummah (collective) from the believers. The Jews have their Deen (religion) and the believers have their Deen, except for the one who transgresses (commits injustice) and commits a sin (crime), as he will only be hurting himself and his household. The same applies to the Jews of Banu An-Najjar that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Al-Harith that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Jusham that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Banu Sa’idah that applies to the Jews of Banu ‘Awf. The same applies to the Jews of Al-Aws that applies to the Jews of Banu ‘Awf, except for the one who transgresses (commits injustice), as he will only be hurting himself and his household.
Keiner von ihnen soll ohne die Erlaubnis Muhammads ﷺ zum Krieg ausziehen. Sie müssen einander gegen jene beistehen, die gegen die Leute dieses Sahifah (Dokuments) Krieg führen. Gegenseitige Aufrichtigkeit wird gefordert, ebenso der Beistand für den Unterdrückten (Benachteiligten).
None from among them shall go out [to war] without the permission of Muhammad (peace be upon him). They must support one another against those who make war against the people of this Sahifah (document). Mutual sincerity is demanded and support for the wronged (oppressed).
Al-Madinah soll für die Menschen dieser Sahifah (Schrift/Übereinkunft) ein unverletzlicher Ort sein. Jeder Vorfall oder Streit zwischen den Menschen dieser Schrift, dessen Unheil oder Schaden zu befürchten ist, wird vor Allah und vor Muhammad ﷺ, den Propheten, gebracht. Sie müssen einander gegen jeden beistehen, der gegen Yathrib angreift.
Al-Madinah shall be an inviolable place for the people of this Sahifah (document). Any occurrence or quarrel between the people of this document, the corruption (or harm) of which is feared, its matter is referred to Allah and to Muhammad, the Prophet (peace be upon him). They must support one another against whoever attacks Yathrib.
Wenn sie (die Gläubigen) die Juden zu einem Sulh (Friedensvertrag) mit einem ihrer Verbündeten auffordern, dann müssen sie (ebenfalls) einen Waffenstillstand mit jenem Verbündeten schließen. Und wenn sie uns zu etwas Ähnlichem auffordern, dann ist es für sie ein Recht gegenüber den Gläubigen, dass (wir) zustimmend antworten, mit Ausnahme desjenigen, der gegen die Deen (Religion) Krieg führt. Und jedes Volk trägt Verantwortung für seinen Anteil an der Nafaqah (Unterhaltsaufwendung).
If they (the believers) invite the Jews to a Sulh (peace treaty) with an ally of theirs, then they must (also) conclude a truce with that ally. And if they invite us to something similar to that, then it is a right for them upon the believers (that we respond affirmatively), except for the one who makes war against the Deen (religion). And each people take responsibility for their share of the Nafaqah (maintenance expenditure).
Die Juden von Al-Aws, ihre Verbündeten und sie selbst, stehen unter denselben Bedingungen wie die Menschen dieses Dokuments, insofern sie von den Menschen dieses Dokuments aufrichtiges Verhalten erhalten. Die Banu Shatna sind ein Stamm der Jafna.
The Jews of Al-Aws, their allies and selves, are upon the same as the people of this document, in terms of receiving upright conduct from the people of this document. Banu Shatna are a clan of Jafna.
Gutes und aufrichtiges Verhalten wird gefordert, und nicht schlechtes oder kriminelles Verhalten (d. h. von den Parteien der Sahifa). Keine Person verdient etwas, außer dass sie es gegen sich selbst verdient.
Good and upright conduct is demanded and not bad or criminal conduct (i.e. from the parties of the Sahifa). No person earns anything except that he earns it against himself.
Wahrlich, Allah ist Zeuge über das, was in diesem Sahifah (Dokument) am wahrhaftigsten und rechtschaffensten ist.
Verily Allah is (witness) over that which is most truthful and righteous in this Sahifah (document).
Wer hinausgeht, ist sicher und geborgen, und wer in Al-Madinah bleibt, dem wird die beste Sicherheit und Geborgenheit gewährt, mit Ausnahme des Übertreters und Sünders (Verbrechers).
The one who exits is safe and secure and the one who remains in Al- Madinah is provided the best safety and security, except for the transgressor and sinful (criminal).
„Dieses Dokument richtet sich an denjenigen, der aufrichtig handelt und Gutes tut.“ [Ende des Zitats].
This document is for the one who acts upright and does good” [End of Quote].
Der von Imam Abu Ubaid hier überlieferte Text stimmt mit dem Text des Imam Zanjawaih überein, mit der Ausnahme eines zusätzlichen Absatzes, der sich im Text des Imam Zanjawaih findet. Es ist, als sei dieser einfach aus dem Text des Imam Abu Ubaid herausgefallen. Zwischen dem Text, den diese beiden Imame präsentieren, und dem Text des Ibn Ishaq, der als der am meisten verlässliche Text der Seera gilt, bestehen mehr als zehn Unterschiede. Es mag sein, dass der Vergleich beider Texte in einer Tabelle der beste Weg ist, um unsere Ansicht deutlich zu machen.
The text recorded by Imam Abu Ubaid here conforms to the text of Imam Zanjawaih with the exception of one additional paragraph found in the text of Imam Zanjawaih. It is like it just fell out of Imam Abu Ubaid’s text. There are more than ten differences between the text presented by these two Imams and the text of Ibn Ishaq, which represents the text which is most relied upon in the Seera. It may be that comparing the two texts together in a table is the best manner to make clear this view of ours: