11 Widerlegung der wahrscheinlichen Belege derer, die den Angriffsdschihad (Dschihad ut-talab) leugnen
11 Rebutting the Probable Evidences of those Denying the Offensive Jihad (Jihad ut-talab)
Diejenigen, die behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens, leugnen den offensiven Dschihad, d. h. das Eröffnen von Kampfhandlungen gegen die Ungläubigen. Sie bestätigen den Verteidigungskrieg und leugnen den Angriffskrieg (qital at-talab), d. h. das Eröffnen des Angriffs. Einige von ihnen meinen, diese Angelegenheit sei nicht notwendig, da es möglich sei, die materiellen Hindernisse zu überwinden und die Da'wa an die Ungläubigen zu überbringen, ohne mit diesen Hindernissen zusammenzustoßen, indem man das Internet, die Medien, Bücher und Flugblätter nutzt, Moscheen und islamische Zentren im Herzen der Länder der Ungläubigen errichtet und persönlich mit Einzelpersonen in Kontakt tritt, damit sie in die Religion Allahs (SWT) eintreten. Sie behaupten, dies nehme den Platz des Angriffskrieges ein. Diese Ansicht steht im Widerspruch zu den Texten des Buches, der Sunna und dem Ijma' der Gefährten, die alle gebieten, dass wir gegen sie den Kampf eröffnen, selbst wenn sie nicht gegen uns angreifen, falls sie den Islam nicht annehmen oder die Dschizya nicht entrichten und sich der Herrschaft des Islam nicht unterwerfen. Diese Texte beruhen nicht auf dem Grund (illah), dass der Dschihad nur in der Lage der Unfähigkeit zur verbalen Überbringung verpflichtend ist. Was das Buch betrifft, so ist es Sein (SWT) Wort: